 Trotz grober Fahrlässigkeit beim Krafttraining und gesundheitlicher Problemchen konnte ich dieses Jahr eine Mörderzeit in den Asphalt wuchten. 45,2 km/h Schnitt bei suboptimalen Bedingungen mit einem Schnitt von 315 Watt auf die volle Distanz lassen auf eine tolle Saison hoffen.
Neben dem zweiten Platz in der Master Elite bedeuteten die 16:53 Minuten auch die viertschnellste Tageszeit. |