Der Sollenauer Martin Ganglberger entscheidet den diesjährigen Füxl Einzelzeitfahrcup klar für sich. Nach sechs Tagesbestzeiten und weiteren guten Platzierungen, reichte, dem durch eine Erkältung angeschlagenen Sportler, beim Finalrennen in Dornbach die siebentschnellste Zeit für den Gesamtsieg.
Der 4. Füxl-Cup wurde in Form von zehn Einzelzeitfahrten in Wien und Niederösterreich durchgeführt. Gewertet werden nur die besten fünf Ergebnisse und das Finalrennen (mit doppelten Punkten).
Damit geht für den amtierenden UCI Journalisten EZF Weltmeister, Vizelandesmeister 08 und Teamchef der KUOTA 2RadChaoten.com eine weitere erfolgreiche Rennsaison zu Ende, die besonders von vielen guten Ergebnissen des Wiener Neustädter Rennrad Teams geprägt war.
Zweites Rennen des Füxl Cups 2008. Eine Zeit von 15:31,47 Minuten (36.3 Schnitt auf 180Hm/9.2km, 356 Watt Schnitt) reicht für den zweiten Gesamtplatz, die erstrebte Zeit von 15:30 Minuten geht sich dennoch nicht aus.
Das Pacing war gut, der Zeitfahranzug hauteng (Dankeschön an Corny), das Material am Limit. Und trotzdem fehlt eine wertvolle Sekunde auf den Dornbacher "revilO-Standard". Wo ist sie geblieben? War es der Reifendruck? Oder das zaghafte Einklicken nach dem Start? Eventuell der zu schwache Rückenwind oder die fette Wampen. Viele Fragen, die nach einer Antwort suchen. Die Jagd nach dem revilO-Standard hat begonnen und die Entscheidung wird auf die verbleibenden drei Dornbach-Classics vertagt.
Ruhepuls 99, die Anspannung ins Gesicht geschrieben
optimales Pacing, mind. 7 Starter werden eingeholt
gegen Ende nochmal so richtig auskotzen, die Zeit von revilO muss fallen
Shit, eine Sekunde fehlt auf revilOs Streckenrekord - Entscheidung auf Juli vertagt