Nicht zuletzt durch die Finanz- und Wirtschaftskrise mit den steigenden Belastungen, die da jetzt auf uns alle zukommen, stell ich mir immer öfter die bewusst naiv gestellte Frage nach dem Sinn von Finanzmärkten.
Jene, die sich das Mitspielen nicht leisten können, haben offensichtlich auch nichts davon (eher im Gegenteil) und jene, die mitspielen, haben eh schon zu viel Geld (sonst würden sie ja nicht mitspielen).
Wozu also Finanzmärkte? Sind sie für die Realwirtschaft wirklich unerlässlich? Helfen sie Unternehmen, Kredite zu bekommen? Und machen sie die Welt gerechter?
Würd' mich echt interessieren. Und bitte keine Antworten a la "Wozu braucht die Menschheit Rennräder?" oder links zu Verschwörungstheorien oder Wälzern auf Amazon.



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"In der Realität ist es ganz anders als in der Wirklichkeit!"

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