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		<title>Bikeboard - Blogs</title>
		<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/blog.php</link>
		<description>Euer Forum für Mountainbike, Rennrad, Downhill, Freeride, BMX und Triathlon. Mit Infos über Marathon,Touren,Rennen,Events,Forum,Hobby,Shop,Tipps,Tricks,Transalp,Riva,Singletrails,Trails,TOP SIX,Challenge,Saalbach,Salzkammergut,Trophy,mountainbiketouren,österreich,wien,girls,Crosscountry,XC.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:51:18 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Bikeboard - Blogs</title>
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		<item>
			<title>Winterzeit ist Bastelzeit</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?145-Winterzeit-ist-Bastelzeit</link>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:34:05 GMT</pubDate>
			<description>Eigentlich gäbe es nichts Neues zu berichten, da ich das Canyon Ultimate SLX - trotz ausbleibenden Winters - schon im Dezember eingewintert hatte. Allerdings wurde mein Rufen nach einer sportlicheren Sitzposition seitens Canyon erhört und man schickte mir neue Teile - einen Steuersatz. Genau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Eigentlich gäbe es nichts Neues zu berichten, da ich das Canyon Ultimate SLX - trotz ausbleibenden Winters - schon im Dezember eingewintert hatte. Allerdings wurde mein Rufen nach einer sportlicheren Sitzposition seitens Canyon erhört und man schickte mir neue Teile - einen Steuersatz. Genau genommen einen neuen Lagerdeckel und Spannkralle mit Kappe und Schraube.<br />
<br />
<u>ToDo-Liste:</u> Acros I-Lock raus, konventionelle Klemmung rein.<br />
Auch wenn der I-Lock die schonendste Gabelklemmung und ein feines Gimmick ist, und ich mich an das Loch im Cockpit längst gewöhnt hatte, so bin ich nun doch froh 2012 UCI konform zu sein. Denn soviel ich weiß, muss aus Sicherheitsgründen der Gabelschaft verschlossen sein.<br />
Somit kann ich mir künftig an der Startlinie das lässige Aufstützen des Ellenbogens am Vorbau, mit dem ich eventuelle neugierige Blicke von Rennleiter verhindern wollte, sparen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7023/6828957255_dae701d97a_z.jpg" border="0" alt="" /></div><br />
<br />
<br />
<font size="2"><b>Der Umbau</b></font><br />
<br />
Der Umbau ist nicht schwer: Schraube des I-Lock lockern - Vorbau runter – I-Lock raus – neuer Lagerdeckel rauf – Montagepaste auftragen – Kralle rein - Vorbau wieder rauf – Kappe rauf - alles festschrauben – und fertig.<br />
<br />
So solle es nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch sein. Allerdings war die im Lagerdeckel eingearbeitete Dichtung so massiv, dass es mir einfach nicht gelang den Deckel über den Gabelschaft zu bekommen. Übermäßig rohe Gewalt wollte ich nicht anwenden und so sah ich mich schon fast alles wieder zurückbauen. Nur ein Geistesblitz rettete die Situation.<br />
Ich tauschte die neue Dichtung gegen die gebrauchte des I-Lock und et voilá – Problem gelöst.<br />
<br />
Eigentlich sollte auch ohne Dichtung kein Wasser eindringen, allerdings wird diese wohl schon ihren Sinn haben, sonst würde Canyon keine verbauen. Künftig sollte aber eine dünnere Dichtung verwendet werden, damit kein Selfman auf die Idee kommt zum Hammer zu greifen.<br />
<br />
Um nicht nur technisch, sondern auch optisch eine saubere Lösung zu haben, kürzte ich bei der Gelegenheit auch gleich den Gabelschaft und die Bowdenzüge.<br />
<br />
Und da Winterzeit bekanntlich Bastelzeit ist, unterzog ich das Ultimate gleich einem Frühjahrsputz und leistete mir neue Lagerschalen und Lenkerband.<br />
<br />
Ob ich mich mit den 12mm Überhöhungsgewinn besser auf dem Rad fühle, werde ich nach dem Trainingslager auf Malle berichten können. Die Saison 2012 kann jedenfalls kommen!<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7019/6830189795_42224ba30d_z.jpg" border="0" alt="" /></div><br />
<br />
Für Canyon wird es nun noch schwerer werden, mir das Rad nach der Testzeit wieder abzuluchsen.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>flash82</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Das ultimative Intervall</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?144-Das-ultimative-Intervall</link>
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 20:30:48 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ich habe mich im letzten Herbst an T-Max Intervalle herangewagt :f: und damit binnen relativ kurzer Zeit meine Ergebnisse beim Stufenleistungstest um mehr als 10% gesteigert. :D 
 
Was T-Max Intervalle sind und einen Bericht über meine Erfahrungen damit gibt's hier: 
<a...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Ich habe mich im letzten Herbst an T-Max Intervalle herangewagt :f: und damit binnen relativ kurzer Zeit meine Ergebnisse beim Stufenleistungstest um mehr als 10% gesteigert. :D<br />
<br />
Was T-Max Intervalle sind und einen Bericht über meine Erfahrungen damit gibt's hier:<br />
<a href="http://blog.jpansy.at/2012/01/14/das-ultimative-intervall-t-max/" target="_blank">http://blog.jpansy.at/2012/01/14/das...tervall-t-max/</a></blockquote>

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			<dc:creator>mahatma</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Tacx Bushido angetestet</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?143-Tacx-Bushido-angetestet</link>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:15:59 GMT</pubDate>
			<description>Habe vor einem Monat meine Tacx Fortius Rolle gegen eine Tacx Bushido Rolle getauscht und die ersten Erfahrungen zusammengeschrieben. 
 
_Kurzversion:_ 
Es gibt Vorteile und Nachteile zum Fortius. Ich finde die Vorteile überwiegen, aber dass keine Rennen am Bushido gehen, könnte mich dazu bewegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Habe vor einem Monat meine Tacx Fortius Rolle gegen eine Tacx Bushido Rolle getauscht und die ersten Erfahrungen zusammengeschrieben.<br />
<br />
<u>Kurzversion:</u><br />
Es gibt Vorteile und Nachteile zum Fortius. Ich finde die Vorteile überwiegen, aber dass keine Rennen am Bushido gehen, könnte mich dazu bewegen wieder zum Fortius zu wechseln. <br />
<br />
Was mich am meisten ärgert ist, dass Tacx so frech ist auf der Webseite zu behaupten, dass man den Bushido mit einem Leistungsmesser pairen kann obwohl es die Firmware dazu noch gar nicht zum Download gibt (und die Webseite auf der das behaupet wird, ist seit mindestens 6 Monaten online).<br />
<br />
Die Temperaturdrift ist wie beim Fortius extrem lästig, wenn man wattgesteuerte Intervalle fahren will.<br />
<br />
<u>Langversion:</u><br />
<a href="http://blog.jpansy.at/2011/11/11/tacx-bushido-im-test/" target="_blank">http://blog.jpansy.at/2011/11/11/tacx-bushido-im-test/</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>mahatma</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3 Tage danach - So war's]]></title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?142-3-Tage-danach-So-war-s</link>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:54:53 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Leider ist’s nicht ganz nach Plan gelaufen. Wetter war ein Traum und ich habe mich gut gefühlt, aber schon 30km nach dem Start ca. 300m vor der Einfahrt nach Ötz war mit einem Knall (Reifenplatzer – Schlauch, Mantel & Felge defekt) das Ziel „unter 8 Stunden bleiben“ in unerreichbare Ferne gerückt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Leider ist’s nicht ganz nach Plan gelaufen. Wetter war ein Traum und ich habe mich gut gefühlt, aber schon 30km nach dem Start ca. 300m vor der Einfahrt nach Ötz war mit einem Knall (Reifenplatzer – Schlauch, Mantel &amp; Felge defekt) das Ziel „unter 8 Stunden bleiben“ in unerreichbare Ferne gerückt. Alle ca. 4.200 Teilnehmer fuhren an mir vorbei bis endlich nach 37 Minuten und 2 Serviceteams mein Rad wieder flott war und ich als letzter in den Anstieg zum Kühtai einbog. Rund 5 Minuten hinter dem Schlusswagen, die Matte für die Zeitnehmung wurde schon abgebaut und war außer Betrieb.<br />
<br />
Damit waren auch jegliche strategische Überlegungen hinsichtlich Gruppen- und Windschattenfahren hinfällig. Ich rechnete mir aus, dass ich ca. 30min verloren hatte und setze mir 8:30 als neues Ziel. Das wäre immerhin noch die Qualifikation für den 1. Startblock 2012. Im Slalom ging es recht unrythmisch – da die Strasse oft verstopft war – das Kühtai hoch und oft im Schneckentempo zwischen anderen Radlern hindurch wieder runter. Ich habe extra versucht übers Kühtai Tempo zu machen, damit ich dann vielleicht im Flachen bzw. am Brenner eine Gruppe finde und auch etwas Windschatten fahren kann. Das war aber leider nur sehr selten der Fall, daher bin ich den Brenner fast alleine hoch und war umso überraschter als ich danach sah, dass es die 4. schnellste Zeit unter allen Teilnehmern war.<br />
<br />
Hinunter zum Jaufen ging es dann aber doch erstmals in einer Gruppe. Ich konnte mich etwas ausrasten, trinken &amp; essen. Daher fuhr ich frohen Mutes unten in den Jaufen rein, recht konstant mit 265W hoch, bis es dann in der Mitte des Anstiegs plötzlich „Ding!“ machte und am Hinterrad eine Speiche riss. 2 Pausen und 2,5min später war die Speiche dann so verbogen und ins Rad gewurschtelt, dass sie nicht mehr störte. Allerdings war ich extrem demoralisiert und verunsichert, fuhr nur mehr locker weiter und wollte eigentlich am liebsten sofort absteigen und aufhören. Oben angekommen lies ich mir am Mavic Stand die Speiche ganz rausschneiden und fuhr die Abfahrt mit selbst auferlegtem Sicherheitstempo von max. 40km/h runter. Leider hatte ich dadurch nicht nur 3,5 Minuten durch Reparaturen und 7min durch die langsame Abfahrt verloren, sondern auch ganz auf die Ernährung vergessen.<br />
<br />
Das rächte sich am Timmelsjoch. Unten bei der Einfahrt hatte ich mich mental wieder im Griff, war motiviert und fuhr den ersten Abschnitt mit ca. 245W hoch. Oben wurde dann aber die Kraft immer weniger – der Kohlenhydratspeicher waren wohl leer – und lediglich etwas über 200W kamen noch am Asphalt an. Letztlich schaffte ich’s aber doch noch unter 2 Stunden drüber und schoss – diesmal wieder in einer Gruppe – dem Ziel entgegen. Nicht sonderlich intelligent, aber diesmal wollte ich nicht wieder mit 40km/h runterrollen.<br />
<br />
Fazit: Nur die Hälfte vom Plan gegessen und getrunken (2l + 4 Gels = 400g Kohlenhydrate = 1600kcal), aber mehr Energie verbraucht als geplant (6200kJ = ca. 6200kcal). Das war nicht ideal. Vom Pacing her habe ich mich an sich ziemlich genau an die modifizierte 8 Stunden Variante gehalten, leider war kaum Windschatten da, der mir die notwendige Erholung und Zeit für die Nahrungsaufnahme gebracht hätte. Trotzdem wäre vermutlich eine Zeit unter 8 Stunden kein Problem gewesen. Das Idealszenario hat Guiseppe Piemontese, mit dem ich mich vor 2 Wochen beim Highlander am Faschinajoch duelliert habe und dem ich letztlich 5min bis ins Ziel abgenommen habe, vorgemacht: 33. Platz in 7:40:21. Leider ist aus dem vereinbarten „See you at the Ötzi!“ nichts geworden. Dann eben nächstes Jahr!<br />
<br />
Leistungswerte der einzelnen Abschnitte (Powertap): <br />
<br />
<img src="http://jpansy.files.wordpress.com/2011/08/bildschirmfoto-2011-08-31-um-10-37-07.png?w=500&amp;h=116" border="0" alt="" /><br />
<br />
Höhere Auflösung: <a href="http://jpansy.files.wordpress.com/2011/08/bildschirmfoto-2011-08-31-um-10-37-07.png" target="_blank">http://jpansy.files.wordpress.com/20...m-10-37-07.png</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>mahatma</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Noch 5 Tage - Taktik #2 & Ernährung]]></title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?141-Noch-5-Tage-Taktik-2-amp-Ernährung</link>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:50:54 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Es ist Dienstag und der heißeste Tag im Jahr. Ich habe gestern meine geplante Ausfahrt "kleine" Teichalmrunde (2400hm) erledigt, allerdings heute bei der "großen" Teichalmrunde (3300hm) nach dem ersten Berg abgestellt und bin locker außen herum nach Hause gefahren (90km, 3h, 1300hm). Es war extrem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Es ist Dienstag und der heißeste Tag im Jahr. Ich habe gestern meine geplante Ausfahrt &quot;kleine&quot; Teichalmrunde (2400hm) erledigt, allerdings heute bei der &quot;großen&quot; Teichalmrunde (3300hm) nach dem ersten Berg abgestellt und bin locker außen herum nach Hause gefahren (90km, 3h, 1300hm). Es war extrem heiß und die gefühlte Anstrengung wesentlich höher als die Watt, die am Asphalt angekommen sind. Daher sicherheitshalber rausnehmen und eine lockerere Einheit machen. In Summe 248 + 164 = 412TSS. Nicht ganz im Plan, aber passt.<br />
<br />
<b>Taktik #2</b><br />
<br />
Am Wochenende habe ich mich weiter mit meinem Excel Sheet gespielt und versucht aus den Highlander-Daten CdAs abzuleiten. Herausgekommen ist ein leicht modifiziertes Sheet mit leicht modifizierten Daten für die einzelnen Abschnitte, aber annähernd der gleichen Endzeit. Allerdings ist meine Taktik - wie auch in den Kommentaren zum BB Beitrag erwähnt - ziemlich endschnell und entspricht - wenn ich meine FTP auf 380W rauf schraube - erstaunlich genau den Durchgangszeiten des Siegers 2010. Letztlich fahren die meisten 8h Fahrer aber die Taktik, die auch g42 beschrieben hat: Am Kühtai &amp; Brenner knapp an der Schwelle fahren um an der Spitze drann zu bleiben und ab Jaufen zu schauen was (noch) geht und so gut es geht fertig fahren.<br />
Beim Highlander (<a href="http://blog.jpansy.at/2011/08/17/highlander-radmarathon-2011/" target="_blank">http://blog.jpansy.at/2011/08/17/hig...marathon-2011/</a>) bin ich im wesentlichen auch diese Taktik gefahren und das hat ganz gut geklappt, wobei ich am Hochtannberg die Spitze ziehen habe lassen und bewusst rausgenommen habe. Dort war ich vielleicht 30. und habe dann bis zum Schluss Platzierung um Platzierung aufgeholt und noch 2 Gruppen überfahren. <br />
<br />
So ein Finish wäre auch beim Ötzi schön, daher werde ich's wohl einmal mit der 2er Taktik versuchen und am Anfang vom Jaufen - wie am Hochtannberg - keinesfalls überziehen und bewusst langsamer angehen. Falls die Spitze am Kühtai schon zu schnell ist und in der Abfahrt uneinholbar, dann wechsle ich auf die Originaltaktik.<br />
<br />
<b>Ernährung</b><br />
<br />
Dazu gibt's von Gü schon einen tollen Plan <a href="http://nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?150941-Ötztal-Radmarathon-28.8.2011" target="_blank">http://nyx.at/bikeboard/Board/showth...thon-28.8.2011</a> . Da ich weder Ensure noch Riegel in mich reinstopfen will bzw. mir davon schlecht wird und ich - mit Ausnahme von Bananen - nur flüssige Nahrung und Gels zu mir nehme, schaut mein Plan so aus:<br />
<br />
Start bis Kühtai: 1 x 0,5l Flasche = 75g kH<br />
Kühtai: 1x 0,5l Flasche = 75g kH  (Ex austrinken)<br />
Kühtai - Jaufen: 2x 0,75l Flaschen = 200g Kh + 2x Gels = 54g Kh<br />
Labe Jaufen: 1x 0,75l Flasche = 100g Kh + 1x Gel = 27g Kh (+ ev. etwas Banane)<br />
Labe Timmelsjoch: 1x 0,75l Flasche = 100g Kh + 1x Gel = 27g Kh<br />
<br />
Macht in Summe: 4l Wasser, 4 Gels, 630g Kh = 2500kcal.<br />
Falls ich durstiger bin, habe ich am Jaufen und Timmelsjoch noch eine leere 0,75l Flasche mit in die ich nach belieben Wasser einfüllen kann.<br />
<br />
1 Betreuer, der am Kühtai steht und mir dort die 2 grossen Flaschen, Gels und das Pulver für die Flaschen am Jaufen &amp; Timmelsjoch mitgibt.<br />
<br />
Beim Highlander bin ich die 6h mit 3x0,75l = 2,25l Wasser und 200g + 6x27g = 362g Khs gefahren. Also sehr wenig Wasser obwohl es ein strahlend schöner Tag war. Trotzdem hat's ganz gut gepasst und ich am letzten Flachstück noch 260W Schnitt zusammengebracht.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>mahatma</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Noch 8 Tage - Das restliche Programm</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?140-Noch-8-Tage-Das-restliche-Programm</link>
			<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 07:26:43 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Nach dem Highlander letzten Sonntag stand diese Woche aktive Erholung am Programm. Bin zwei Rennen in Deutschlandsberg gefahren (<a href="http://blog.jpansy.at/2011/08/20/weltradsportwoche-deutschlandsberg-2011/" target="_blank">http://blog.jpansy.at/2011/08/20/wel...andsberg-2011/</a>) und sonst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Nach dem Highlander letzten Sonntag stand diese Woche aktive Erholung am Programm. Bin zwei Rennen in Deutschlandsberg gefahren (<a href="http://blog.jpansy.at/2011/08/20/weltradsportwoche-deutschlandsberg-2011/" target="_blank">http://blog.jpansy.at/2011/08/20/wel...andsberg-2011/</a>) und sonst nur eine 2 Stunden Ausfahrt. TSS für die Woche von etwas über 500 = eine Erholungswoche.<br />
<br />
Heute und Morgen gibt's noch eine Pause und dann folgt die letzte Woche vor dem Ötzi. Ich werde mich an mein Standard Programm halten, das auch schon beim Wachauer und Highlander sehr gut funktioniert hat: 2 lange &amp; härtere Ausfahrten (zusammen mind. 500TSS) und 2 kürzere Ausfahrten (zusammen 200-300 TSS). Das ergibt dann gemeinsam mit dem Ötzi (450TSS) eine ordentliche Woche 450+500+300 = 1250TSS.<br />
<br />
Also konkret:<br />
Sa &amp; So: Ruhe<br />
Mo: 4-5h, hügelig/bergig, 250TSS<br />
Di: 5-6h, berg (&gt;3000hm), 300TSS<br />
Mi: Ruhetag<br />
Do: 2-3h flach/hügelig, 180-220TSS<br />
Fr: Ruhe (Packen &amp; Anreise)<br />
Sa: 2h einfahren, 80-120 TSS</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>mahatma</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Mein erstes Mal - Noch 9 Tage</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?139-Mein-erstes-Mal-Noch-9-Tage</link>
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 21:27:20 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Am 28.8. fahre ich zum ersten Mal den Ötztaler Radmarathon aka Ötzi. Bis dahin gilt es noch einiges zu klären. Vor allem die richtige Ernährung & Pacing (wie schnell geh ich's an). Ich bin sicher nicht der Einzige, der sich diese Fragen stellt, daher werde ich hier in den nächsten Tagen meine...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Am 28.8. fahre ich zum ersten Mal den Ötztaler Radmarathon aka Ötzi. Bis dahin gilt es noch einiges zu klären. Vor allem die richtige Ernährung &amp; Pacing (wie schnell geh ich's an). Ich bin sicher nicht der Einzige, der sich diese Fragen stellt, daher werde ich hier in den nächsten Tagen meine Überlegungen und Berechnungen teilen.<br />
<br />
Zur bisherigen Vorbereitung gibt's nicht viel zu sagen. Ich fahre seit 2 Jahren mit dem Rennrad durch die Gegend, fast seit Beginn mit Powertap Leistungsmesser. Heuer bin ich bisher ca. 10.000km auf dem Renner und 5.000km auf der Rolle gefahren und auch einige Rennen. Dazu mehr auf meinem Blog <a href="http://blog.jpansy.at" target="_blank">http://blog.jpansy.at</a>. Guter Einstiegspunkt zum bisherigen Training 2011: <a href="http://blog.jpansy.at/2011/06/17/the-next-level-zwischenbericht/" target="_blank">http://blog.jpansy.at/2011/06/17/the...ischenbericht/</a><br />
<br />
Also los geht's mit der Generalprobe letzte Woche beim Highlander Radmarathon:<br />
<br />
Mit 180km und 4000 Höhenmetern (<a href="http://www.highlander-radmarathon.at/vorarlberg-von-der-haertesten-seite" target="_blank">http://www.highlander-radmarathon.at...ertesten-seite</a>) die ideale Generalprobe für den Ötztaler Radmarathon und das erste Rennen überhaupt, das ich zum zweiten Mal fahre. Voriges Jahr (<a href="http://blog.jpansy.at/2010/08/04/600km-und-13-000-hohenmeter-in-6-tagen/" target="_blank">http://blog.jpansy.at/2010/08/04/600...er-in-6-tagen/</a>) ist es nicht so gut gelaufen – zumindest war ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Da mein Powertap vor dem Start ausgefallen ist, kann ich’s nicht so genau sagen, aber gefühlt bin ich gegen Ende hin ziemlich eingegangen.<br />
<br />
Heuer sollte das anders sein, ich wollte Ötzi-Taktik fahren und mich selbst anfangs etwas einbremsen, damit auch gegen Ende hinauf auf Faschina &amp; Furkajoch noch genug Sprit im Tank ist, ausserdem genug Kohlenhydrate zu mir nehmen, damit es zu keinem Hungerast kommt.<br />
<br />
Gesagt und NICHT getan. Am Start war ich heuer gut vorne dabei und habe auch die Einfahrt ins Bödele optimal erwischt. Dort bin ich dann aber nicht die geplanten 285W gefahren, sondern mit fast 330W hochgefahren. Etwas mehr wäre noch gegangen, aber das habe ich mich nicht getraut. Für die Spitze hat’s nicht ganz gereicht ca. 45s-1min Rückstand waren’s oben, was u.a. auch daran liegt, dass ich als Selbstversorger 2kg Wasser &amp; Gels mitgeschleppt habe.<br />
<br />
In der Abfahrt und im Flachstück war das  - nach 10min mit 320W – aber rasch wieder zugefahren. Da ziemlich locker gefahren wurde sind von hinten noch mehrere Gruppen heran gerollt bis es dann am Hochtannberg wieder zur Sache ging. Diesmal ging’s mir unten rein nicht so gut und ich war nur in der 3. Gruppe. Mitten im Anstieg ist dann aber doch noch die Kraft eingeschossen. Habe mich von der 3. Gruppe gelöst und bin alleine oben angekommen, wurde dann zwar in der Abfahrt wieder eingeholt, aber habe am Flexenpass mit knapp 310W Schnitt nocheinmal ordentlich Tempo gemacht und bin zur 2. Gruppe vorgefahren mit der es dann die lange Abfahrt bis zum Abzweig der langen &amp; kurzen Strecke vor dem Anstieg nach Raggal ging. Beim Abzweig blieb eine 8er Gruppe für die restlichen fast 2000 Höhenmeter übrig. Anfangs war ich auch am Anstieg nach Raggal wieder hinten in der Gruppe, fuhr mich aber rasch nach vorne und habe dann die Gruppe fast den gesamten Anstieg hochgezogen, bin als erster nach Sonntag runter und in den Anstieg nach Faschina hinauf. Dort konnte nur noch einer (ein Italiener) mithalten, der sogar angegriffen und mich beinahe abgehängt hatte. Letztlich habe ihn dann aber doch überholt und ca. 30s Vorsprung herausgefahren, bis mir dann doch etwas die Kraft ausgegangen ist und die gefahrenen Watt deutlich zurück gegangen sind. Das war beim Italiener aber auch so, bis ins Ziel konnte ich ihm sogar 5min abnehmen.<br />
<br />
Letztlich ist aber nicht mehr viel passiert auf den letzten 50km. Bin solo übers Furkajoch drüber und ins Ziel hinunter und hätte dort fast noch einen Fahrer aus der Ex-Spitzengruppe eingeholt. Mit dem 10. Gesamtrang (bzw. 3. in meiner Altersgruppe) mit einer Zeit von 5h:47m und rund 20min Rückstand auf den Sieger bin ich mehr als zufrieden (Ergebnisliste - <a href="http://results2.pentek-timing.at/results/show_results_db.php?veranstnr=11688&amp;racenr=1" target="_blank">http://results2.pentek-timing.at/res...11688&amp;racenr=1</a>).<br />
<br />
So weit so gut, der Ötzi kann kommen, nur wie geh ich's dort am besten an?<br />
<br />
Leistungsdaten der einzelnen Abschnitte:<br />
<br />
<img src="http://jpansy.files.wordpress.com/2011/08/bildschirmfoto-2011-08-16-um-23-33-02.png?w=500&amp;h=187" border="0" alt="" /></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>mahatma</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?139-Mein-erstes-Mal-Noch-9-Tage</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Batteriestatus-Meldung über ANT+</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?138-Batteriestatus-Meldung-über-ANT</link>
			<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 10:39:32 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ich fuhr mit meiner ersten Power2Max Batterie (Marke Renata) zirka 120 Stunden (= etwa 4.000 Kilometer) und wechselte sie sicherheitshalber vor einem Rennen aus. Mein Batterietester zeigte >40% an und ein anderer pendelte sich knapp über 30% ein. Ich verwende derartige Batterietester immer nur als...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Ich fuhr mit meiner ersten Power2Max Batterie (Marke Renata) zirka 120 Stunden (= etwa 4.000 Kilometer) und wechselte sie sicherheitshalber vor einem Rennen aus. Mein Batterietester zeigte >40% an und ein anderer pendelte sich knapp über 30% ein. Ich verwende derartige Batterietester immer nur als Referenz, da man nie wirklich wissen kann, wann eine Batterie oder ein Akku kippt und nicht mehr funktioniert.<br />
<br />
Was ich nicht wusste, fand unser Tester Flash82 zufällig heraus. Nach einer Nutzungsdauer von ca. 100 Stunden poppte zum ersten Mal eine Warnung auf seinem Garmin-Display (siehe Foto) auf. Er ignorierte sie und fuhr noch etwa 30 Stunden weiter.<br />
<br />
Gestern erhielt er die Info erneut und überprüfte die Batterie. Sie hatte noch  2,9V Leerlaufspannung. Wir fragten bei Power2Max nach...<br />
<br />
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_quote">
		<div class="quote_container">
			<div class="bbcode_quote_container"></div>
			
				<div class="bbcode_postedby">
					<img src="images/misc/quote_icon.png" alt="Zitat" /> Zitat von <strong>Power2Max</strong>
					
				</div>
				<div class="message">In der Tat gibt es eine solche Nachricht, wenn die Batterie einen bestimmten Pegel unterschreitet. Das Problem bei Lithium-Zellen ist aber die Entlade-Charakteristik. Am Anfang geht die Spannung relativ schnell runter, bspw. von 3,2 auf 2,8 Volt. Dann stellt sich ein sogenanntes Plateau ein.<br />
<br />
Das heißt, die Spannung bleibt über sehr lange Zeit nahezu konstant (natürlich in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur). Kurz vor Erreichen der Lebensdauer bricht die Spannung nahezu ein. Diese Charakteristik macht es schwer, eine zuverlässige Statusmeldung loszuwerden. Bei älteren Software-Ständen hatten wir den Meldepegel noch bei 2,7 Volt. Das hat sich gerade bei niedrigen Außentemperaturen als unsinnig herausgestellt. Jetzt liegt er bei 2,55 Volt. Unsere Elektronik arbeitet bis 2,4 Volt. Dennoch bleibt aufgrund der Entlade-Charakteristik eine zuverlässige Aussage problematisch.</div>
			
		</div>
	</div>
</div>Gehen wir davon aus, dass es während des Trainings besonders kalt ist, dann erscheint je nach Software-Version die "Statusmeldung" etwas zu früh. Meinen aktuellen Power2Max-Sensor habe ich im März erhalten (so liegt der Meldepegel bei 2.55 Volt); Flash82 hat seinen im Jänner bekommen und bekommt daher die Statusmeldung schon etwas früher (Meldepegel 2.7 Volt).<br />
<br />
100% zuverlässig sind die Batterie-Warnungen also nicht. Allerdings besser "früh, als nie" und zumindest eine Erinnerung, dass ein Batteriewechsel vor der Tür steht.</blockquote>


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	<div class="blogattachments">
		
			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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]]></content:encoded>
			<dc:creator>NoPain</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?138-Batteriestatus-Meldung-über-ANT</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kuota Kross - Kapitel 2</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?137-Kuota-Kross-Kapitel-2</link>
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 19:12:37 GMT</pubDate>
			<description>*Kurze Zusammenfassung* 
 
Viel hat sich getan, seit ich den Crosser Anfang Oktober aus dem Karton geholt habe. 
Das Kross und ich haben viel erlebt und gesehen. An meinem Fazit der letzen Blogeinträge hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil, mein sehr positiver Eindruck hat sich mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><b>Kurze Zusammenfassung</b><br />
<br />
Viel hat sich getan, seit ich den Crosser Anfang Oktober aus dem Karton geholt habe.<br />
Das Kross und ich haben viel erlebt und gesehen. An meinem Fazit der letzen Blogeinträge hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil, mein sehr positiver Eindruck hat sich mit den zurückgelegten Kilometern noch gefestigt.<br />
<br />
Einen langen kalten Winter, durch zwei Trainingslager unterbrochen, von einem Extrem ins andere, begleitete mich das Kross treu und zuverlässig.<br />
Viel ist in dieser Zeit passiert und ich möchte nun eine kleine Zusammenfassung geben, was alles so beim und ums Radfahren passierte....<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="https://lh4.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsXdFSYEyI/AAAAAAAAAD4/k_aqYVHEuAY/s640/IMG_0013copy.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
<br />
Temperaturen von -15°C bis +30°C – 6904km gefahren - 128 Bananen verdrückt - 41285hm überwunden<br />
<br />
<br />
<img src="https://lh6.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsXn4nP6zI/AAAAAAAAAEA/TGMcAC5Un1Q/s640/IMG_0015copy.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
<br />
eine verschlissene Kette – 201763kcal verbrannt – 42 Weizenbier getrunken – Tiefster Punkt 0m<br />
<br />
<br />
<img src="https://lh5.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsZnNjld0I/AAAAAAAAAEw/axWhnRr7O2Q/s288/164879_1565439374862_1201720523_31333545_5695397_n.jpg" border="0" alt="" /> <img src="https://lh4.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsXDYanZTI/AAAAAAAAADk/Iuk9Q00QTHs/s288/2011-02-09%2014.47.33.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
<br />
Höchstgeschwindigkeit 91,3km/h – ein sich selbst zerstörender Schalthebel - 5 Donuts gefuttert<br />
<br />
<br />
<img src="https://lh6.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsXC7YPkjI/AAAAAAAAADg/4wAsXIqnhTA/s640/IMG_0002copy.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
<br />
zwei Brezen gerissen – Windböen von über 110km/h überlebt – ein Powermeter zerstört<br />
<br />
<br />
<img src="https://lh6.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsX4d7xGZI/AAAAAAAAAEM/mDR2e32y9Z4/s640/IMG_0057copy.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
<br />
3kg abgenommen, 5kg wieder zugenommen - 2 Reifen zu Tode gefahren - eine Felge gebrochen<br />
<br />
<br />
<img src="https://lh6.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsc55sH6dI/AAAAAAAAAE0/4_MQ5tpbzvQ/s640/IMG_99991copy.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
<br />
einem Mopedauto gezeigt wo der Bartl den Most herholt - 12 Steaks verschlungen - 4 platte Reifen<br />
<br />
<br />
<img src="https://lh3.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsX0KVf7fI/AAAAAAAAAEE/EpSDm8oMPDI/s640/IMG_0030copy.jpg" border="0" alt="" /><br />
<br />
<br />
zwei Präsidenten gestürzt (einer noch in Arbeit) - höchster Punkt 1949m - 257 Liter Schweiß vergossen<br />
<br />
<br />
<img src="https://lh6.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsXk2tnB8I/AAAAAAAAAD8/9NM_Z4318Ek/s640/IMG_0019copy.jpg" border="0" alt="" /></div><br />
<br />
<br />
<br />
Auch wenn bei uns der Frühling endlich kräftig an die Türe klopft, wird das Kross keineswegs ins Eck gestellt und erst im nächsten Winter wieder aktiviert, sondern weiter fast täglich bewegt.<br />
Es ist einfach das perfekte Trainingsgerät und viel zu schade um in einer Ecke zu verstauben!<br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="https://lh5.googleusercontent.com/_UqyL0e3iuLE/TYsW2EPZk4I/AAAAAAAAADc/OvaqdmTSjJM/s640/2011-02-09%2013.51.42.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
<font size="1">Pixx by Mausi</font></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>flash82</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?137-Kuota-Kross-Kapitel-2</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Merida Reacto</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?135-Merida-Reacto</link>
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:02:15 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[oder „Merida baut Rennräder?“ 
 
 
Letztens bekam ich vom <a href="http://www.r1cycles.at/R1" target="_blank">Radhändler meines Vertrauens</a> einen Anruf. Er meinte er hätte ein Testrad für mich. Ein Merida, genauer gesagt ein Merida Reacto.  
Darauf ich: „ Ein Mountainbike soll ich testen?“ 
Er:...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">oder<i> „Merida baut Rennräder?“</i><br />
<br />
<br />
Letztens bekam ich vom <a href="http://www.r1cycles.at/R1" target="_blank">Radhändler meines Vertrauens</a> einen Anruf. Er meinte er hätte ein Testrad für mich. Ein Merida, genauer gesagt ein Merida Reacto. <br />
Darauf ich: „ Ein Mountainbike soll ich testen?“<br />
Er: „Na, des ist kein Mountainbike, sondern ein Rennrad.“ <br />
Ich verwundert: „ Merida baut Rennräder?“<br />
…………..<br />
<br />
Neugierig fuhr ich zu ihm, um mir das Rad anzusehen. <br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://lh5.ggpht.com/_UqyL0e3iuLE/TT8fMkBvl3I/AAAAAAAAABM/a9Xhk8XB-1k/s640/IMG_9372copy.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
Gleich der erste Eindruck war ein gewaltiger. Aggressive Optik &amp; Geometrie, edelste Teile und Hightech pur.<br />
<br />
<br />
<b>Der Rahmen</b><br />
<br />
Das Herzstück des neuen REACTO - ein „Structure Element“-Kohlefaser-Rahmen mit „Double chamber“-Technologie, einer verstärkenden Querrippe im Unterrohr für mehr Biegesteifigkeit. <br />
Je nach Belastungscharakteristik werden die einzelnen Rahmenelemente entweder mittels interner Muffung oder im „Tube-to-tube“-Verfahren miteinander verbunden.<br />
So lässt sich an den weniger belasteten Stellen Material einsparen – und somit das Gewicht senken – während hochbelastete Elemente wie das Tretlager oder der Steuerkopf hervorragende Steifigkeitswerte aufweisen.<br />
Trotz der größeren und aerodynamisch gestalteten Rohrquerschnitte unterbietet der REACTO-Rahmen die 1000-Gramm-Marke deutlich – ein Top-Wert für einen Rahmen im Aero-Trim! Im Paket mit der 330 Gramm leichten Vollcarbon-Gabel ergibt sich so ein Set-Gewicht von deutlich unter 1,4 Kilogramm!<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://lh3.ggpht.com/_UqyL0e3iuLE/TT8fNFjXPGI/AAAAAAAAABQ/bkq_9X3xP6s/s400/IMG_9377copy.jpg" border="0" alt="" />   <img src="http://lh6.ggpht.com/_UqyL0e3iuLE/TT8fN9CX9XI/AAAAAAAAABU/zA-EICeeCcc/s288/IMG_9380copy.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
Ein komfortabler Renner – dank der speziellen Sattelstütze. Im Aero-Look vollkommen ins Rahmendesign integriert, ist die Stütze sowohl voll verstellbar als auch flexibel. Möglich wird dies durch den Einsatz von Flachs-Bio-Carbonfasern im „S-Flex“-Design, die am Sattel spürbaren Komfort bieten, indem sie hochfrequente Vibrationen effektiv herausfiltern.<br />
<br />
Für 2011 wird das neue REACTO gleich in mehreren Versionen auf die Straße geschickt, selbstverständlich inklusive einer voll integrierten Shimano Di2-Version. Dabei werden – je nach Modell – Standard-BSA- oder BB30-Tretlager eingesetzt.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=4dlo_xT3weg" target="_blank">Video Merida Reacto</a><br />
<a href="http://www.merida-bikes.com/de_de/bike/2011/122/Road Bike/REACTO 909-20" target="_blank">Homepage Merida Reacto</a><br />
&#8195;<br />
So viel von der Homepage von Merida. <br />
<br />
<br />
<b>Aber wie sieht es bei meinem Testbike aus?</b><br />
<br />
Bei meinem getesteten Rad handelt es sich um das REACTO 909com Größe L (59).<br />
Komplett mit Dura Ace, Shimano WH-7850 C24 Laufrädern und feinen FSA Anbauteilen.<br />
Gewicht? Gewogene 6,9kg (ohne Pedale)<br />
<br />
Ein sehr ordentlicher Wert für ein Aero-Rad, vor allem wenn man den großen Rahmen bedenkt, und das bei Serienausstattung!<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://lh4.ggpht.com/_UqyL0e3iuLE/TT8gxXGL1yI/AAAAAAAAABw/g4_Z8L3k5AM/s640/IMG_9279klein.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
<br />
<b>Und das Fahrverhalten?</b><br />
<br />
Nachdem ich, aufgrund des bescheidenen Wetters, einige Tage auf die erste Ausfahrt warten musste, schwang ich mich voller Vorfreude auf das Reacto. <br />
Gleich vom ersten Tritt weg zeigte sich das Rad extrem agil und leichtfüßig. Im Wiegetritt giert das Rad förmlich nach Beschleunigung und jeder Tritt wird sofort in Vortrieb umgesetzt. <br />
Der Rahmen fühlt sich sehr verwindungssteif an und das Tretlager gibt gefühlsmäßig keinen Millimeter nach.<br />
Irgendwie haben es die Entwickler des Rades geschafft, dass sich fahren ganz einfach anfühlt. Man muss sich nur auf das Treten konzentrieren, der Rest geschieht intuitiv.<br />
Besonders Abfahrten machen sehr viel Freude und ich tastete mich von Kurve zu Kurve immer mehr ans Limit. Je enger die Kurven waren, desto besser!<br />
Auch bergauf tritt es sich fast von allein, sodass das 39er Blatt wohl nach einer Saison als neuwertig verkauft werden kann ;-)<br />
Selbst auf ruppiger Straße federt die Sattelstütze kleine Unebenheiten fast völlig heraus und vermittelt einen sehr guten Fahreindruck ohne dabei weich zu wirken. Die Sattelklemmung scheint wirklich durchdacht und hält bombenfest - für mich DAS technische und optische Highlight!<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://lh6.ggpht.com/_UqyL0e3iuLE/TT8hgbWNSXI/AAAAAAAAACQ/Wh7kAXxDBz0/s640/IMG_9335klein.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
Das einzige was meine Freude bremste, war das schlechte Wetter im Dezember. Und so musste ich das Rad leider zu früh zurück geben.<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://lh4.ggpht.com/_UqyL0e3iuLE/TT8gwQzTZlI/AAAAAAAAABk/Ah_GFkYKTTQ/s400/IMG_9264klein.jpg" border="0" alt="" />  <img src="http://lh4.ggpht.com/_UqyL0e3iuLE/TT8gwrAiU2I/AAAAAAAAABo/lyB_Vi0s0I8/s400/IMG_9265klein.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
<br />
<i>Der Name ist Programm!</i><br />
Obwohl mir das getestete Reacto deutlich zu groß war, überzeugte es auf ganzer Linie. Die aggressive Geometrie macht das Rad zu einem richtigen Kurvenflitzer, der Dank sehr steifen und leichten Aero- Rahmen wie für den Renneinsatz gebaut ist.<br />
Auch wenn ich mit dem Reacto nur knappe 600km fahren konnte hat es mich auf ganzer Linie überzeugt, kein klappern, kein rasseln, nur Fahrspaß.<br />
Ich denke ich habe meine Waffe für 2011 gefunden.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://lh4.ggpht.com/_UqyL0e3iuLE/TT8o6f3fSOI/AAAAAAAAACk/qwNAcp1qSUE/s640/IMG_93141copyklein.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
<br />
<b>Tipp:</b><br />
<br />
Aufgrund der Geometrie fällt der Rahmen gefühlsmäßig etwas größer aus, sodass man im Zweifelsfall wohl eher zu dem kleineren greifen sollte. Aber das bespricht man am besten mit dem Radhändler seines Vertrauens.<br />
<br />
<font size="1"><i>Pixx by Mausi</i></font></blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>flash82</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?135-Merida-Reacto</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kuota Kross - Kapitel 1</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?134-Kuota-Kross-Kapitel-1</link>
			<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 18:27:03 GMT</pubDate>
			<description>*Die ersten 3127,4km* 
 
Bild: http://farm6.static.flickr.com/5003/5316795856_efaec380a1.jpg  
 
Dank hervorragendem Wetter im November konnte ich viele Kilometer sammeln. Doch auch der verschneite Dezember konnte mich und das Kross nicht bremsen. 
 
Wo ich in den letzten Jahren durch schlechtes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><b>Die ersten 3127,4km</b><br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5003/5316795856_efaec380a1.jpg" border="0" alt="" /></div><br />
Dank hervorragendem Wetter im November konnte ich viele Kilometer sammeln. Doch auch der verschneite Dezember konnte mich und das Kross nicht bremsen.<br />
<br />
Wo ich in den letzten Jahren durch schlechtes Wetter zum Laufen verbannt wurde, konnte ich heuer, trotz deutlich mehr Schneefall als in den Jahren zuvor, mein Programm mit nur wenigen Einschränkungen durchziehen. Das ist für mich der größte Vorteil, wenn man sich für einen Krosser als Wintertrainingsgerät entscheidet.<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5249/5316199091_3b200f8f34_z.jpg" border="0" alt="" /></div><br />
Mit Straßenreifen fährt sich das Rad wie eine edle Rennmaschine. Dank des 1cm kürzeren Oberrohrs ist es sehr kompakt und agil. Der Rahmen ist, verglichen mit den Straßenrädern, zwar etwas schwerer, was aber selbst am Berg nicht spürbar ist. Im Gegenteil, durch die paar Gramm mehr fühlt sich das Kross sehr steif an und macht beim Fahren am physischen Limit viel Spaß.<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5086/5316780184_1d81e77e89_m.jpg" border="0" alt="" />                   <img src="http://farm6.static.flickr.com/5245/5316272369_94b62dc4d9_m.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
Einzig die schwache Bremsleistung (verglichen mit Rennradbremsen) fällt auf. Hat man sich aber daran gewöhnt, funktioniert alles wie gewohnt.<br />
<br />
Auch im Gelände macht der steife Rahmen viel Freude. Exzellentes Feedback und schnelles Einlenken machen jeden verwinkelten Kurs zum Erlebnis.<br />
Nur die Übersetzung in steilem Gelände sollte man vorher gut wählen, um nicht ständig frustriert aus dem Pedal zu steigen. ;-)<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5285/5316862592_166862ce43.jpg" border="0" alt="" /></div><br />
Leider war es mir nicht möglich bei diversen Crossrennen teilzunehmen, aber das wird ganz sicher nachgeholt!<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5250/5316264633_836dbc8db4.jpg" border="0" alt="" /><br />
</div><br />
<b><u>Fazit bisher:</u></b><br />
<br />
Das Kross ist das ideale Wintertrainingsgerät. Sowohl zum Kilometer fressen auf der Straße, als auch für loses Gelände.<br />
Wetterkapriolen sehe ich nun entspannter, andere Laufräder rein und ab geht er.<br />
Bis jetzt hat mir das Kross keine Schwächen offenbart und sieht dazu noch schoaf aus. Ich freu mich schon auf die nächsten Kilometer (ab nach GC).<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5088/5316773082_110285009b_z.jpg" border="0" alt="" /></div><i><font size="1">Pixx by Mausi</font></i></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>flash82</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?134-Kuota-Kross-Kapitel-1</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kuota Kross - Prolog</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?133-Kuota-Kross-Prolog</link>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:54:48 GMT</pubDate>
			<description>Wie jedes Jahr, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren und der Winter seine ersten Vorboten schickt, stellt sich mir die Frage nach einem geeigneten Trainingsgerät für den Winter.  
Mit dem Edelrenner den ganzen Winter durchfahren, ihn dabei völlig versiffen und Kälte, Schnee, Salz und Schotter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Wie jedes Jahr, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren und der Winter seine ersten Vorboten schickt, stellt sich mir die Frage nach einem geeigneten Trainingsgerät für den Winter. <br />
Mit dem Edelrenner den ganzen Winter durchfahren, ihn dabei völlig versiffen und Kälte, Schnee, Salz und Schotter auszusetzen, kommt einfach nicht in Frage.<br />
<br />
Nachdem ein MTB mit dazugehörenden PowerTap Laufradsatz nicht leistbar, bzw. aufgrund meiner fehlenden Überzeugungskraft gegenüber meiner Freundin nicht in Frage kommt, machten wir uns auf die Suche nach einer geeigneten Lösung.<br />
Folgende Kriterien legten wir fest: Pflegeleicht, straßen- und geländetauglich, mit meinem vorhandenen Laufradsatz fahrbar, aktuelle Technik, warum Alu wenn es Karbon gibt, und last but not least musste natürlich der Poserfaktor stimmen!<br />
<br />
Nach kurzem hin und her einigten wir uns auf einen Cyclo-Crosser, genau genommen Cyclo-Krosser.<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1005/5184273159_1449b5c8b2_z.jpg" border="0" alt="" /></div><br />
<br />
<br />
<u><b>Optik und Technik</b></u><br />
<br />
Das Kuota Kross ist in diesem Jahr auch bei uns in schmuckem schwarz/weiß erhältlich. Ich hab mich für die Shimano Ultegra Ausstattung mit weißen Mavic Equipe Laufrädern entschieden.<br />
Um meine gewohnte sportliche Sitzposition einhalten zu können spendierte ich dem Rad einen -17° Vorbau mit dazugehörigem Lenker und einen passenden Sattel für mein Hinterteil.<br />
<br />
Seit Einführung wurde am Rad nur wenig verändert, was passt das passt einfach. <br />
Einzig die Seilführung für den Umwerfer wurde nun an die eines Straßenrades angeglichen. Dies hat den Vorteil, dass das Rad nun auch mit einem „normalen“ 10-fach Umwerfer gefahren werden kann.<br />
Es besteht jedoch noch immer die Möglichkeit die Zugführung wie gewohnt zu verlegen.<br />
<br />
<br />
Mehr über die Technik und Geometrie des Rades findet Ihr unter folgenden Links:<br />
<a href="http://nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?75147-kuota-kross" target="_blank">http://nyx.at/bikeboard/Board/showth...47-kuota-kross</a><br />
<a href="http://www.kuota.at/kross-pid749" target="_blank">http://www.kuota.at/kross-pid749</a><br />
<br />
<br />
<br />
Ich habe mittlerweile schon einige Kilometer mit dem Rad absolviert, meine ersten Fahreindrücke werde ich Euch aber vorenthalten und erst im nächsten Blogeintrag schreiben.</blockquote>


<!-- attachments -->
	<div class="blogattachments">
		
			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

	</div>
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			<dc:creator>flash82</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?133-Kuota-Kross-Prolog</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ayurvedische Kürbissuppe</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?132-Ayurvedische-Kürbissuppe</link>
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 19:34:11 GMT</pubDate>
			<description>Dem Begriff *Ayurveda* begegnet man mittlerweile immer wieder, sei es im Zusammenhang mit bestimmten Massagetechniken oder mit der Ernährung. Ayurveda bedeutet übersetzt das Wissen vom Leben, und ich möchte euch anhand dieser Kürbissuppe auf einen Ausflug in die ayurvedische Küche einladen. Eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Dem Begriff <b>Ayurveda</b> begegnet man mittlerweile immer wieder, sei es im Zusammenhang mit bestimmten Massagetechniken oder mit der Ernährung. Ayurveda bedeutet übersetzt das Wissen vom Leben, und ich möchte euch anhand dieser Kürbissuppe auf einen Ausflug in die ayurvedische Küche einladen. Eines der Hauptziele der ayurvedischen Küche ist es die Mahlzeit möglichst leicht und gut verdaulich zuzubereiten, was vor allem durch die Verwendung von verschiedenen <b>Gewürzen</b> erreicht wird. Und durch diese Gewürze wird die <b>Kürbissuppe</b> zu einem besonderen Geschmackserlebnis!<br />
<b><br />
Zutaten:</b><br />
<br />
1 kleiner Kürbis (Hokkaido-Kürbis)<br />
2 EL Pflanzenöl<br />
1 TL schwarze Senfkörner<br />
1 TL Kreuzkümmel<br />
1 TL Koriander<br />
1 l Gemüsesuppe<br />
1 Msp. Zimt- und Ingwerpulver<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Muskatnuss<br />
2 EL Orangensaft<br />
100ml Sojasahne oder Creme fraiche<br />
Kürbiskernöl<br />
<br />
Den Kürbis waschen und in kleine Stücke schneiden, die Kerne entfernen. Beim Hokkaido Kürbis ist schälen nicht notwendig, andere Kürbissorten schälen!<br />
Öl erhitzen, die Senfkörner mit Kreuzkümmel und Koriander anrösten, bis die Senfkörner zu platzen beginnen. Am besten ist es Kreuzkümmel und Koriander ganz im Mörser zu zerkleinern. Das gibt noch mehr Aroma als bereits gemahlene Gewürze zu verwenden. Wenn die Senfkörner zu platzen beginnen die Kürbiswürfel dazugeben, auch kurz anrösten und dann mit der Gemüsesuppe aufgießen, Zimt- und Ingwerpulver dazu und bei kleiner Hitze weich kochen. Anschließend pürieren und mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen. Sojasahne oder Creme fraiche dazugeben und mit Orangensaft oder Zitronensaft abschmecken.<br />
<br />
Die Suppe mit etwas Kürbiskernöl beträufeln und schmecken lassen!</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>Sylvii</dc:creator>
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			<title>Der Berg ruft</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?131-Der-Berg-ruft</link>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:57:04 GMT</pubDate>
			<description>Eigentlich wollte ich ja die 1. Amateur Tour in Windischgarsten bestreiten. Doch nachdem ich beim Zeitfahren am Freitag eine Vollbremsung mit Tempo 60 hinlegen durfte und auch dank einer Fehlleitung einen Umweg fahren musste, schmiss ich auf die anderen Bewerbe vor Zorn den Hut, und suchte mir eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Eigentlich wollte ich ja die 1. Amateur Tour in Windischgarsten bestreiten. Doch nachdem ich beim Zeitfahren am Freitag eine Vollbremsung mit Tempo 60 hinlegen durfte und auch dank einer Fehlleitung einen Umweg fahren musste, schmiss ich auf die anderen Bewerbe vor Zorn den Hut, und suchte mir eine Alternative.<br />
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<u>Es folgt eine rein subjektive Geschichte, die keinen vollständigen Anspruch auf Richtigkeit besitzt:</u><br />
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Ich beriet mich mit Julia.<br />
Ich:  „Der Glockner ist doch eh nicht weit weg, warum fahr ma nicht dort hin?“<br />
Mausi: „Gute Idee, ca. 170km“<br />
Ich: „Super, in 1:30h sind wir dort.“<br />
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Aus dem kurzen Ausflug wurde eine Reise von 3h pro Richtung. Offenbar ist den anderen Verkehrsteilnehmer nicht ganz klar, wofür das rechte Pedal im Auto ist, aber das ist eine andere Geschichte….<br />
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Bei optimalen Bedingungen von 12°C, Wind, starkem Regen und einer Sichtweite von 100m, machte ich mich bei der Mautstation Ferleiten zur Auffahrt bereit. Julia in Sorge: „Es ist kalt und es regnet, zieh das an, damit dir nicht kalt wird, und das, das, das auch noch, und………“<br />
Eingepackt wie das Michelinmännchen schwang ich mich top motiviert auf das Rad. „Aufwärmen? Ist doch nur was für Luschn und bei 14 Kehren wird mir schon warm werden!“, denk ich mir. Noch schnell das Powertap kalibriert und schon zieh ich leichtfüßig weg.<br />
Exakt zu diesem Zeitpunkt dürfte Pfanni wohl starkes Schluckauf geplagt haben, war doch sein Streckenrekord von 47:23 ernsthaft in Gefahr!<br />
 „Zu Beginn ca. 340W und oben raus dann noch mal kräftig zulegen“, war meine Devise. Gesagt getan, doch gleich zu Beginn gingen mir die Gänge aus, kein Wunder, 39/23 ist wohl eine suboptimale Übersetzung für diesen Berg.<br />
Jedoch völlig unbeirrt, mit dem klaren Ziel vor Augen, den Rekord zu knacken, strample ich mit einer Kadenz von 50U/min hoch. <br />
Erst überhole ich eine Zweiergruppe, danach noch drei Radfahrer (dabei dürfte es sich um Basso, Armstrong, Menchov, Schleck und Contador gehandelt haben), perfekter Start! Auf Betriebstemperatur drohte mir trotz der Kälte der Hitzekollaps und ich riss 7 der 12 getragenen Kleidungsschichten auf.<br />
Nach 10min stellten sich die ersten Ermüdungserscheinungen ein. Anstelle der angepeilten 340W zeigte mein Garmin übermotivierte 370W an. Aber meine Moral war gut und vielleicht hatte ich an diesem Tag ja eine Überform!<br />
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Nach 20min (exakt die Länge von Berg, die ich üblich gewohnt bin) war es dann aus mit eitler Wonne. Der Wind peitschte mir den Regen ins Gesicht und zwang mich permanent aus dem Sattel, auch meine Durchschnittsleistung war schon unter 360W gefallen. „Vielleicht doch ein paar Körner für den Zielsprint sparen“, dachte ich...... kein einfaches Unterfangen bei 50U/min Trittfrequenz.<br />
Nach 40min ging plötzlich nichts mehr - Hungerast. Klar, lag die letzte Mahlzeit doch mehr als 5 Stunden zurück, sehr schlau. Aus dem physischen Kampf wurde immer mehr ein psychischer und ich konzentrierte mich darauf, auf den Fotos, die Julia bei jeder Kehre schoss, nicht allzu leidend auszusehen.<br />
Auch das Wetter machte es mir nicht einfacher, zwischenzeitlich sah ich kaum mehr als 20m Straße vor mir, die Temperatur fiel stätig und auch der Regen wurde nicht weniger.<br />
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Doch plötzlich, wie aus dem Nichts, tauchte aus den Wolken die Silhouette des Fuscher Törls auf.<br />
Ziel? Tatsächlich geschafft! Doch eigentlich viel zu früh, mit einem Zielsprint hätt ich locker 1,5 Sekunden rausholen können, aber was soll‘s.<br />
Bei einsetzendem Schneeschauer kämpfte ich mich schnell aus den nassen Klamotten und rein ins warme Auto.<br />
Gerade als wir uns zur Abfahrt bereit machen wollten, begannen sich die Wolken zu verziehen und es schimmerte sogar etwas die Sonne durch. Was mir der Wettergott damit bloß sagen wollte?<br />
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<u>Fazit des kurzen Ausfluges:</u><br />
Mit 1:03:28 bin ich nur haarscharf am Rekord vorbeigeschrammt. Mit besseren Bedingungen, anderer Übersetzung, ohne Hungerast, besserer Vorbereitung, Streckenkenntnis, 15kg weniger und ohne jugendlichen Übermut ist der Rekord realistisch möglich.<br />
Nächstes Jahr dann!<br />
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;-)</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
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			<dc:creator>flash82</dc:creator>
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			<title>... because i got high ...</title>
			<link>http://nyx.at/bikeboard/Board/entry.php?130-because-i-got-high</link>
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:03:11 GMT</pubDate>
			<description>Seit dem letzten Blog-Eintrag zum Thema Höhentraining sind bereits einige Monate und zwei weitere Trainingsblöcke in der strengen Kammer vergangen, in denen ich wieder viel über effektive Trainingssteuerung und die Abläufe in meinem Körper gelernt habe.  
 
An meine Gegner: Vergesst es,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Seit dem letzten Blog-Eintrag zum Thema Höhentraining sind bereits einige Monate und zwei weitere Trainingsblöcke in der strengen Kammer vergangen, in denen ich wieder viel über effektive Trainingssteuerung und die Abläufe in meinem Körper gelernt habe. <br />
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An meine Gegner: Vergesst es, Höhentraining bringt gar nix ;) Allen anderen kann ich nur sagen, dass Höhentraining sicher die Zukunft gehört, auch wenn ich generell eher versuche solch abgedroschene Phrasen zu vermeiden. Ich bin mir sicher, dass Hypoxie in einigen Jahren im Spitzen- und ambitionierten Amateursport ähnlich selbstverständlich sein wird wie Training mit SRM-Wattmesskurbeln und Laktattests.<br />
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Heuer habe ich bereits zwei zweiwöchige Trainingsblöcke bei Hoch-Form absolviert. Den ersten in der Vorbereitung für den Ironman Südafrika im April (7. Platz), den zweiten in den vergangenen Wochen. Unmittelbar vor dem letzten Höhentraining hatte ich drei Wochen sehr hart und viel für den Ironman Austria trainiert, dann eine Woche regeneriert und anschließend in Langenlois bei einem Zeitfahren teilgenommen. Mit wirklich, wirklich guten Wattwerten wurde ich knapp Zweiter und konnte die Radfahrer vor der Blamage retten, von einem Triathleten hergebrannt zu werden.<br />
Positiver Nebeneffekt dieses Testrennens war, dass ich sehr präzise meine FTP (rechnerische maximale Durchschnittsleistung über 60 min, bestimmbar via 20 min Auskotz-Test) ermitteln konnte und somit meine Ausgangslage vor dem anstehenden Höhentraining wusste.<br />
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Gestern Sonntag, nach Ende des Höhentrainings, bin ich mit Wuwo bei der Paar-Zeitfahr-ÖM am Start gestanden. 30 min permanentes Fahrtspiel knapp über und unter der Schwelle würden mir nach den zwei harten Trainingswochen noch einmal den letzten Feinschliff für den Concours de Vanité am Wörthersee geben.<br />
Im Endeffekt wurden wir undankbare Vierte, mit etwas besserer Vorbereitung und Abstimmung wäre vermutlich mehr drinnen gewesen. Eklatant waren jedoch die gefahrenen Wattwerte - trotz Ermüdung nach den zwei harten Wochen lag die Schwellenleistung gut 10 W höher. Das entspricht einer Steigerung von 3-4 %! An einer allgemeinen trainingsinduzierten Verbesserung kann das nicht liegen, schließlich wären zwei Wochen ein fast zu kurzer Zeitraum, zumal die akute Ermüdung eventuelle Fitness-Steigerungen sicher mehr als ausgeglichen hat. Also muss es von den vergrößerten und vermehrten Mitochondrien sowie der besseren Kapillarisierung kommen.<br />
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Unterm Strich heißt das schlichtweg: In Klagenfurt wird's ordentlich rascheln!<br />
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Ein weiterer Aspekt des Trainings in der Kammer, den ich in der Vergangenheit weniger beachtet hatte, ich die Steuerung nach Laktat UND Glukose. Bisher hatte ich mich bei der Wahl der richtigen Intensität vorwiegend nach Watt, Laktat, Belastungsempfinden, Puls und Sauerstoffsättigung gerichtet. Der Biosen C ist aber ein Zweikanal-Messgerät, bestimmt also nicht nur das Blutlaktat aus der Probe, sondern auch die Blutglukose. Die Blutglukose gibt vor allem darüber Aufschluss, wie stark der Körper gerade Kohlenhydrate verbrennt oder wie effektiv er im Fettstoffwechsel arbeitet. Die erhaltenen Werte haben unmittelbare Relevanz und geben sehr gut Aufschluss über die aktuelle Stoffwechsellage im Inneren - noch eher als Laktat.<br />
Hohe Blutglukosewerte deuten darauf hin, dass der Körper tief drin im Fettstoffwechsel arbeitet und die zur Verfüfung stehende Glukose nicht benötigt. Niedrige Glukosewerte (&lt; 4 mmol) lassen darauf schließen, dass gerade viele Kohlenhydrate &quot;entnommen&quot; (i.e., verbrannt) werden. Im Normalfall bedeutet das im Umkehrschluss, dass auch mehr Laktat produziert wird und die Trainingsintensität hoch ist.<br />
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Es gibt aber auch Fälle, wo Glukose UND Laktat niedrig sind. Letzten Mittwoch etwa fuhr ich 5 x 10 min K3 (50-55 RPM) auf 3.800 m. Den ersten Intervall mit 241 W, die übrigen dann mit 251-254 W Schnitt. Infolge des eher harten Schwimmtrainings am Morgen wusste ich bereits, dass meine KH-Speicher etwas gelitten hatten. Das Einstiegslaktat (2,0 mmol) sank zum Glück in den ersten 30 min des Trainings schnell auf 1,1 mmol (Indiz für guten Trainingszustand und gute Verstoffwechslung von Laktat). Das erste K3-Intervall ließ dann aber schon zu wünschen über: nur 2,6 mmol Laktat. Prinzipiell bei dieser Wattleistung auf dieser Höhe sehr erfreulich, nur wenn sich das wie 5 mmol anfühlt, deutet das eher auf leer werdende KH-Speicher hin - Glukose: 3,8 mmol.<br />
Den zweiten Intervall fuhr ich 12 W härter, das Laktat blieb jedoch exakt auf 2,6 mmol. Die Blutglukose sank jedoch auf ernüchternde 3,3 mmol. Mir ging die Tankanzeige also unaufhaltsam gegen Null. Ich versuchte zu retten was zu retten war, aß noch einen Riegel. 3. Intervall wieder mit 2,6 mmol Laktat und 3,9 mmol Glukose.<br />
Da war nicht mehr viel zu retten und so betrieb ich Schadensbegrenzung. Mein Körpergefühl hatte mich immerhin nicht getäuscht, aber gerade für Athleten, deren Gefühl weniger gut geschult ist, bietet die Zweikanal-Messung noch einmal präzisere Steuerung. Mir half sie zudem zu verstehen, was jetzt wirklich in der Muskelzelle geschieht.</blockquote>

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			<dc:creator>Max</dc:creator>
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