gelegentlich, wenns mir fad in der marille ist, schaue ich fern - da wird sommers und winters ganz gern mal ski gesprungen.
ich kenne diesen sport seit langem aus der tv, kann jedoch mit den fachkundigen kommentaren der beisitzenden ex-springer zumeist nix anfangen, weil mir das vokabular unklar ist (zb zit a.g.: "den sprung wirken lassen").
mich würde jedoch sehr interessieren, wie der ideale skisprung in der theorie funktioniert und bitte um fachkundige kommentare. va der absprung gibt mir rätsel auf.
mmn ist einer der entscheidenden faktoren der luftwiderstand, nona. dh der springer muss am schanzentisch zwar weghupfen, er darf das aber nicht zu sehr in die vertikale tun, um die angriffsfläche für den "gegenwind" möglichst gering zu halten. "köpfelt" er aber nur nach vorne, fehlt ihm die höhe.
ich nehme also an er stösst sich an der schanzenkante nach vorne-oben ab und hüpft nicht nach oben vom schanzentisch. stimmt das?
danach muss er sein gewicht so weit nach vorne bringen, dass die ski (und er selbst) möglichst nahe an die horizontale herankommen. oder anders?




. dh der springer muss am schanzentisch zwar weghupfen, er darf das aber nicht zu sehr in die vertikale tun, um die angriffsfläche für den "gegenwind" möglichst gering zu halten. "köpfelt" er aber nur nach vorne, fehlt ihm die höhe.
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ist's ein "extrem kräftiges nach unten Drücken" statt einem Wegspringen. Ich habe selbst ja keinen Dunst. Aber wenn ich mir die Übungen so anschauen, die die Springe mit den Trainern machen (wo sie dem Trainer auf die Arme springen), kann ich mir das gut vorstellen.



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