Bikeboard.at
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  1. #1
    fixiert! Avatar von fullspeedahead
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    Wessen Uni??? Unsere Uni!!!

    Hi,
    das kanns ja echt nicht sein, dass im sonst doch recht politischen Bikeboard kein Thread zu dem Thema existiert!


    Auch wenn wohl die wenigsten hier in jedem Punkt mit den Forderungen, die im Audimax ausgearbeitet wurden, übereinstimmen werden, so wird doch umgekehrt jeder ein paar Punkte finden, die er unterstützenswert findet - und dafür sollte man imho bereit sein auf die Straße zu gehen!


    Demo heute Mittwoch, 17h, Treffpunkt vor der Hauptuni am Schottenring!


    Für Infos, am ehesten schaun auf
    http://www.unibrennt.at/
    http://derstandard.at/
    (es ist eine Frechheit, in welcher Form der orf zu diesem Thema berichtet)

  2. #2
    la vida pasa Avatar von jüdo
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    Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt!
    Bertolt Brecht
    Nur die nichts können müssen gut aussehen


    EROGOMETER --> Praktisches Gerät mit dem man in der kalten Jahreszeit seine Kondition erhalten kann.Ausserdem hat es gegenüber dem Mountainbike den unschätzbaren Vorteil,daß immer ein Kühlschrank und eine Couch in der Nähe ist!

  3. #3
    Disziplin Avatar von gernotbo
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    ich geh arbeiten.. was interessiert mich der studentenquatsch?!?! voll uninteressant

    österreich gehört so und so nicht zu den elite unis..

  4. #4
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Zitat Zitat von gernotbo Beitrag anzeigen
    österreich gehört so und so nicht zu den elite unis..
    Und das sollte sich ändern
    Meine Ausflüge auf: www.trickytrails.com

  5. #5
    = house-ish Avatar von stetre76
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    ich hab mir die Punkte der Studierenden sehr genau durchgelesen und bin schon der meinung, dass es Studierenden (sowie allen anderen Gruppen auch), möglich sein soll und muss, seine Meinung kund zu tun.

    Nut, wenn ich manche der Forderungen so lese, dann kann ich nicht anders, als mir auf den Kopf zu greifen.

    Zitat Zitat von Forderungen
    • Freie Gestaltung des Studiums – Schluss mit der unnötigen Verzögerung durch Voraussetzungsketten
    • Freie Wahlfächer statt Erweiterungscurricula
    • Weg mit den intransparenten Anmeldesystemen
    • Freie Master und PhD Zugänge
    • Gewährleistung der Beendigung des begonnenen Studienplans (zB Diplom). Dazu bedarf es eines entsprechenden Lehrangebots und fixer Äquivalenzlisten sowie der bestehenden Übergangsfristen.
    • Aufrechterhaltung der noch bestehenden Diplomstudiengänge
    • Gewährleistung der Anrechenbarkeit von LVs und Abschlüssen im In- und Ausland
    ad 1) dies zu fordern ist leicht ausgesprochen, aber dazu braucht es konkrete Vorschläge, wie das gehen soll. Einen Lehr/und Studiemsplan muss es geben.
    dieser Punkt ist auch deshalb widersinnig, der er in unmittelbarem Widerspruch zum letzten Punkt steht.
    ist das Studium komplett frei gestaltet, kann es zu keiner Anrechnung von LVs und Abschlüssen kommen, da schlichweg die Vergleichbarkeit fehlt....

    ad "freie Master & PhD Zugänge") man sollte bitte einmal einen internationel Vergleich anstellen und sich ansehen, was Masterzugänge (ich spreche NICHT von postgradualen Programmen) - von PhD sprech ich jetzt auch nicht - so kosten.
    Und dann sollte man noch einmal nachschauen, wie viele dieser Programme ohne Aufnahmebeschränkung zu besuchen sind. Viele wird man nicht finden.
    Masse und Qualität verträgt sich leider nicht immer. Und gerade wenn es um die Ausbildung geht, ist es in vielen Bereichen einfach sinnvoller, auf Kleingruppen, die beschränkt aufgenommen wurden, zurück zu greifen und dieser Gruppe dafür wirklich Qualität zu bieten.

    Fortführung Diplomstudien) zum einen ist es gesetzlich Vorgeschrieben, dass man, wenn man im Diplom begonnen hat, das Diplom auch fertigmachen kann, sofern man sich im zeitlichen Rahmen bewegt. Die Studierenden einfach in den bachelor "umzusiedeln" ist meines Wissens nicht so ohne Weiteres möglich

    Die Forderung, den bologna Prozess zu stopppen, ist zwar an sich diskussionswürdig, aber da ist man in Österreich am falschen Platz. Da mögen die Studierenden doch bitte nach Brüssel pilgern und dort vorsprechen. Ich bin mir in diesem Punkt übrigens sicher, dass es nicht nur bei den österr. Studierenden bleiben würde - da würde sich schon eine ganze Menge europäischer Studierender finden, die dieses Anliegen unterstützen würden.

    italien zum beispiel, geht jetzt in vielen Studienrichtungen wieder weg von Bachelor/Master, wobei ich pers. das für ebenfalls suboptimal halte....

    Zitat Zitat von Forderung
    freier Hochschulzugung & Abschaffung der studiengebühren
    dieser punkt ist der, den ich am wenigsten verstehe, vor allem wenn ich mir die anderen Forderungen so ansehe.

    Zum einen wird sich darüber beschwert, dass die Vorlesungen heilos überlaufen sind, dass die Qualität nicht stimmt, dass es zuwenige Betreuer gibt usw.

    Zum anderen fordere ich im selben Atemzug, dass diese Zustände sogar noch gefördert und weitergeführt werden, in dem ich a) einen komplett freien hochschulzugang schaffe und b) keine Studiengebühren einhebe

    Wir Österreicher richten es uns hier schon ganz fein ein.
    Zum einen leben wir nach dem Motto "was nichts kostet kann auch nichts wert sein", gleichzeitig darf aber eine universitäre Bildung nichts kosten MUSS aber sehr viel wert sein und qualitativ hochwertig.

    Ich pers. bin für die Wiedereinführung von Studiengebühren und zwar von solchen, die einem wirklich Überlegen lassen, ob das Studium für meinen weiteren Lebensweg entscheiden ist.
    Wichtig dabei ist aber auch, dass die Studiengebühren zweckgebunden eingesetzt werden und die Studierenden unmittelbar davon profitieren.

    Wenn ich mich heute entschliesse einen MBA/MSc/LLM für 25.000,- EUR zu machen, dann rechne ich mir auch vorher durch, bringt mir der etwas für meinen Beruf, ergeben sich dadurch Aufstiegschancen und wie lange brauch ich, bis ich die Kosten wieder herinnen hab.
    warum darf das nicht ähnlich bei einem Studium sein?


    So, jetzt ist das eh elendslang geworden, aber es wurde ja eine Diskussion zum Thema gewünscht....

  6. #6
    The Head Honcho!
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    Zitat Zitat von stetre76 Beitrag anzeigen
    .... rechne ich mir auch vorher durch, bringt mir der etwas für meinen Beruf, ergeben sich dadurch Aufstiegschancen und wie lange brauch ich, bis ich die Kosten wieder herinnen hab.
    warum darf das nicht ähnlich bei einem Studium sein?.......
    Weil Bildung nicht ausschließlich aus Kosten/Nutzen-Überlegungen stattfinden darf.

  7. #7
    = house-ish Avatar von stetre76
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    es darf aber auch nicht sein, dass du Studierende hast, die
    a) bereits seit 8 und mehr Jahren studieren (kenn einige Fälle nur aus meinem Umfeld)
    b) Studierende alle 2-3 Semester die Fachrichtung wechseln, weil sie wieder einmal draufkommen, dass Fach X nix is, Fach Y zu schwer und Fach Z zu überlaufen ist
    c) mehr Zeit in Aktivitäten die dem Studium nicht zuträglich sind investiert wird und das Studium gerade so eine Nebenbeschäftigung ist.

    zu c) klar, man muss und soll seine Prioritäten setzten können. aber irgendwann muss ich mir auch überlegen, ob ich ein Studium abschliessen will, oder nicht.

    und nein, ein Studium darf nicht nur in Bezug auf Kosten/Nutzen für das Individuum zu sehen sein, auch ein Mehrwert für die Gesellschaft, das Forschungsumfeld und das Land im Allgemeinen soll gegeben sein (und da sind wir wieder bei Kosten/Nutzen) - aber beginnen tut's trotzdem bei jedem Einzelnen.

  8. #8
    The Head Honcho!
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    Zitat Zitat von stetre76 Beitrag anzeigen
    es darf aber auch nicht sein, dass du Studierende hast, die
    a) bereits seit 8 und mehr Jahren studieren (kenn einige Fälle nur aus meinem Umfeld)
    b) Studierende alle 2-3 Semester die Fachrichtung wechseln, weil sie wieder einmal draufkommen, dass Fach X nix is, Fach Y zu schwer und Fach Z zu überlaufen ist
    c) mehr Zeit in Aktivitäten die dem Studium nicht zuträglich sind investiert wird und das Studium gerade so eine Nebenbeschäftigung ist.

    zu c) klar, man muss und soll seine Prioritäten setzten können. aber irgendwann muss ich mir auch überlegen, ob ich ein Studium abschliessen will, oder nicht.

    und nein, ein Studium darf nicht nur in Bezug auf Kosten/Nutzen für das Individuum zu sehen sein, auch ein Mehrwert für die Gesellschaft, das Forschungsumfeld und das Land im Allgemeinen soll gegeben sein (und da sind wir wieder bei Kosten/Nutzen) - aber beginnen tut's trotzdem bei jedem Einzelnen.
    a) Warum nicht? Der "Langzeitstudent" ist ein gerne herangezogenes Vorurteil, dass sich in der Praxis gar nicht bewahrheitet. Erstens kriegt ein "Langzeitstudent" keine Zuschüsse, liegt also "niemandem auf der Tasche", zweitens ist der Anteil an Alleinerziehern und (Vollzeit) Berufstätigen unter den Langzeitstudenten besonders hoch. Warum soll man nicht im zweiten Bildungsweg nebenbei studieren und dadurch naturgemäß extrem lange brauchen? Was spricht denn dagegen, dass einer lange studiert?
    b) Warum nicht? Man verliert eh die Beihilfen. Und warum soll man nicht dass studieren, was einem taugt?
    c) Warum nicht? Argumentation ähnlich a) und b).
    Geändert von Lars (28-10-2009 um 09:32 Uhr)

  9. #9
    Superfurry Animal Avatar von nestor
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    Zitat Zitat von Lars Beitrag anzeigen
    a) Warum nicht? Der "Langzeitstudent" ist ein gerne herangezogenes Vorurteil, dass sich in der Praxis gar nicht bewahrheitet. Erstens kriegt ein "Langzeitstudent" keine Zuschüsse, liegt also "niemandem auf der Tasche", zweitens ist der anteil an Alleinerziehern und (Vollzeit) Berufstätigen unter den Langzeitstudenten besonders hoch. Warum soll man nicht im zweiten Bildungsweg nebenbei studieren und dadurch naturgemäß extrem lange brauchen? Was spricht denn dagegen, dass einer lange studiert?
    b) Warum nicht? Man verliert eh die Beihilfen. Und warum soll man nicht dass studieren, was einem taugt?
    c) Warum nicht? Argumentation ähnlich a) und b).

    Lars, Du bist heute mein Held ! Gut gebrüllt. Als jemand, der selbst Lehrveranstaltungen auf der Uni abhält, wundere ich mich seit Jahren, was sich die StudentInnen so alles gefallen lassen. Unpackbar. Ich sage das in jedem Semester aufs Neue. Ausserdem sollte man mal klar sagen, Studieren ist auch Arbeit. Und was die Forderungen betrifft: Klar ist da viel dabei, dass sowieso nicht umsetzbar sein wird, aber man braucht auch Spielraum für Verhandlungen... Sollte eigentlich klar sein.

  10. #10
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    @stetre
    Du gehst vom schlimmsten Übel aus. Diese Leute sind ein kleiner Teil der Studierenden. Und selbst wenn jemand meint 10 Jahre brauchen zu müssen (egal aus welchem Grund), so sollte das in irgendeiner Weise möglich sein (diverse Fürderungen verliert man sowieso. Man könnte eventuell über Studiengebühren diskutieren, wenn Mindestzeiten nicht eingehalten werden etc). Warum sollte man beispielsweise nicht Job und Studium vebinden wie es einem passt? Was spricht dagegen? Der Mehrwert für die Gesamtbevölkerung ist ebenfalls da. Die Dauer ders Studiums wird natürlich länger.

    Ich selbst habe 2002 nach 3-einhalb Semestern auf der TU auf eine FH gewechselt, da ich keinen Vorteil der Uni mehr erkennen konnte. Leider war es selbst auf der TU so, daß ich mir keine Lehrveranstaltungen aussuchen konnte, ich fixe Stundenpläne hatte und bei Auslassen einer Prüfung die selben Probleme bekommen hätte wie auf der FH. Ein Arbeiten neben dem Studium war mühsam und mit hohen Risiken verbunden. Zusätzlich waren viele Vorlesungen komplett überfüllt und die Sinnhaftigkeit des Erscheinens eher in Frage zu stellen.

    Was ich damit sagen will: in meinem Fall hat eine FH über die TU gesiegt weil: Ich nach 4 Jahren fertig bin, ich keinen Unterschied (zumindest im ersten Abschnitt) erkennen konnte, und mir die Riskiken auf der TU zu groß waren (Verlust der Familienbeihilfe durch Übungen in die ich wegen Platzmangels nicht reingekommen wäre). Das ist eine extrem tragische Entwicklung! Eine Uni und eine FH vertreten doch eigentlich grundverschiedene Interessen. Es war von Anfang an nie mein Ziel mich zum 100% an die Wirtschaft anzupassen. Ich wollte studieren und nicht für das Berufsleben ausgebildet werden. Die TU hat das aber damals in meinem Studium schon falsch gemacht...

    Unis sollten sich einfach nicht an der Wirtschaft orientieren, das müssen schon die Studenten selbst tun.... das gehört als Student dazu.
    Meine Ausflüge auf: www.trickytrails.com

  11. #11
    Chickenwaynutzer
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    Zitat Zitat von Lars Beitrag anzeigen
    a) Warum nicht? Der "Langzeitstudent" ist ein gerne herangezogenes Vorurteil, dass sich in der Praxis gar nicht bewahrheitet. Erstens kriegt ein "Langzeitstudent" keine Zuschüsse, liegt also "niemandem auf der Tasche", zweitens ist der Anteil an Alleinerziehern und (Vollzeit) Berufstätigen unter den Langzeitstudenten besonders hoch. Warum soll man nicht im zweiten Bildungsweg nebenbei studieren und dadurch naturgemäß extrem lange brauchen? Was spricht denn dagegen, dass einer lange studiert?
    b) Warum nicht? Man verliert eh die Beihilfen. Und warum soll man nicht dass studieren, was einem taugt?
    c) Warum nicht? Argumentation ähnlich a) und b).
    Genau das ist es!
    Die bösen Langzeitstudenten finanzieren sich entweder selber oder werden von Eltern oder sonstwem privat mitfinanziert. Wer Beihilfen bekommt kann nicht bummeln sondern muss Prüfungen ablegen und in einer entsprechenden Zeit fertig werden. Wenn jemand auf eigene Rechnung studiert soll er das meinetwegen von der Wiege bis zur Bahre tun.

    Elite ist gut und notwendig aber es braucht auch einen breiten Mittelbau und daher muss Bildung möglichst frei zugänglich sein. Dafür sind finanzielle Mittel notwendig die auch vorhanden sind. Bei EM, Eurofightern, Bankenhilfen usw. ist Geld zur Hand wenn es um Bildung geht die ja für die Zukunft nicht ganz unwichtig ist sitzt das Staatsbörsl weit weniger locker. Darum gehen jetzt die Leute auf die Straße. Über Studiengebühren kann man diskutieren aber der Hahnsche Reflex auf jegliche Bildungsfragen mit Gebühren zu antworten kann nicht der richtige Weg sein.



    Zu den Forderungen. Der Katalog wurde basisdemokratisch in Plenarsitzungen erarbeitet, da kann man nicht ein fehlerfreies, 1:1 umsetzbares Konzept erwarten. Für die Umsetzung ist die Politk zuständig - ich sehe den Forderungskatalog mehr als Denkansatz. Jedes Parteiprogramm/Wahlversprechen enthält ähnlich viele Utopien diese werden aber von Berufspolitkern erstellt.


    Ich bin heute Abend dabei.
    Geändert von Intrud0r (28-10-2009 um 10:01 Uhr)

  12. #12
    Olles für die Katz Avatar von Moa
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    @ GernotBo: Interessante Ansicht, Österreich als Uni. Na hola

    Der derzeitigen Studierendenproteste, die auch von Seite der Lehrenden unterstützt werden, sind eine einmalige und im Vergleich zu vorherigen Protesten große Chance, eine bildungspolitische Debatte vom Zaum zu brechen. Es braucht eine breite Bildung der Bevölkerung, um der Schließung der gesellschaftlichen Eliten entgegenzutreten, denn wohin dies führt, zeigt sich ohnehin mehr als deutlich. Die Einbettung der derzeitigen Proteste in diesen weiteren - ich sag mal Demokratiediskurs - wird von seiten der Studis auch diskutiert.

    Die einzelnen Forderungen, die mal sehr konkret auch die Situation der derzeitigen Hochschulpolitik zentriert sind, finde ich allesamt richtig. Das Auseinanderklaffen zwischen Studienangebot- und Nachfrage immer zulasten der Nachfrage zu diskutieren, ist wieder mal nur peinlich und führt zum Ausschluß von höherer Bildung für große Teile der Bevölkerung.

    @Stetre: Es ist schon eine Leistung, konkrete Forderungen zu stellen, Konzepte wie diese umgesetzt werden können innerhalb ein paar Tagen zu formulieren, is wohl zu viel erwartet

  13. #13
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    gratulation an die studenten
    wände wurde besprayt, studentin sind bekifft und besoffen

    zum glück sind nicht alle studenten so und es gibt einige die sich wegen dem chaos tierisch aufregen weils am studieren gehindert werden (gehört/gesehen im radio/tv)

  14. #14
    The Head Honcho!
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    Zitat Zitat von pirate man Beitrag anzeigen
    gratulation an die studenten
    wände wurde besprayt, studentin sind bekifft und besoffen...
    Und damit argumentiert man die Misere auf den Unis weg?

  15. #15
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    @pirate man
    Diverse Entgleisungen wird es leider geben wenn viele Menschen auf einem Haufen eingesperrt sind. Von mir aus sollen sie saufen und kiffen. Das ändert nix an der Problematik um die es eigentlich geht. Die Forderungen sind durch die Bank gerechtfertigt.
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