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Vom 26.06. bis 02.07.2005 startet die Jeantex-Tour-Transalp zum dritten Mal zur großen Alpenüberquerung. Mit einer völlig neuen Streckenführung stellt dieser Etappenmarathon mit dem Rennrad nicht nur für Erstteilnehmer eine neue, große Herausforderung dar. Sieben Tage lang geht es über 17 spektakuläre Alpenpässe, 784km und 18810 Höhenmeter durch vier Länder, von Deutschland über Österreich und die Schweiz bis nach Italien.

So eine hohe und dauerhafte Beanspruchung bis an die Leistungsgrenze bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung. Sieben Bergetappen am Stück; das gibt es nicht einmal bei der Tour de France!

Bestens prepariert (53/39 2fach) stehen die beiden NYX 2RadChaoten.com Teams (alpha mit NoPain und NoGood, omega mit NoSane und NoLimit) am Start dieses Megaspektakels und werden in der nächsten Woche täglich über ihre Leiden berichten.

Auch mit dabei: MBR 2RadChaoten.com III mit NoWay und NoRegrets und Lisi Hager im Mixed Team mit Petr Cirkl - abgesehen von der Nudelparty wird man sich wohl nicht oft über den Weg radeln.



NoGood & NoPain
Nyx 2RadChaoten.com Alpha
Funktion: Treten
Ziel: vor Omega ins Ziel kommen
Motto: "das schöne am Schmerz ist, wenn er nachlässt"


NoSane & NoLimit
Nyx 2RadChaoten.com Omega
Funktion: Treten
Ziel: Überleben
Motto: "Is des der Besenwagen?"


Deva
www.artdeva.at
Funktion: Betreuen
Ziel: keinen Nagel abbrechen
Motto: "das erste und das letzte Mal"



Ankunft in Oberammergau - Projekt Startnummernausgabe: Das Alpha Team setzt sich gleich zu Beginn in der Warteschlange in Führung und kann den Vorsprung bis zur Taschenausgabe halten. Zu diesem Zeitpunkt ist das Omega Team schon ein wenig abgeschlagen, kann aber in der Transponderwertung wieder an Boden gewinnen. Beide Teams finishen überraschend zeitgleich beim Betreuerauto. Als krönender Tagesabschluss folgen Reifen-, Pedalwechsel und letzte Vorbereitungen im strömenden Dauerregen.

Stage Preview: Gleich zwei Highlights auf der ersten Etappe - Nyx 1 und 2 quälen sich über das Hahntennjoch mit 19% und Deva aus der Parklücke vorm Hotel.

die Ladezone

das Raumwunder

das Pisswunder

der Surfprofi


Deva und der König der Löwen

NoLimit's Tour Transalp

Jeantex Tour Transalp-Säcke

Making of the Gschichtln



Omega Tagesresumé
Mit großer Freude geben wir unser neues Motto bekannt: "Is des des Pacecar?" Trotz zweier Boxenstopps am letzten Anstieg, sind wir mit unserer Leistung sehr zufrieden ... unter den besten 136 Teams ... somit wurde unser Ziel noch übertroffen.

Alpha Tagesresumé
Ein perfektes Rennen vom Anfang bis zum Ende ... abgesehen von einer Schleifspur des Grauens, die das Alpha Team gezogen hat. Die Gegner bissen sich an den Uphillqualitäten der beiden Spitzenathleten die Zähne aus und zogen sich bei den halsbrecherischen Downhills die Haut ab. Keine Chance fürs Omega Team? Nach nächtlichen Tuningmassnahmen der Gegner stellen wir uns auf einen harten Zweikampf ein.

des is da Besenwagen

ein unschlagbares Quartett rüstet sich für das Qualifying

nach dem Startschuss wird das Feld von hinten aufgerollt

NoSane - hier noch auf 27er unterwegs

NoLimit bleibt auf 27

Aufstieg zum Hahntennjoch

bereits vom Omega Team vollstreckte Gegner

Skandal - die schmale Straße lässt keine weiteren Überholmanöver zu - Omega steckt fest


Gratulation zum interen Sieg in der NYX Wertung - Alpha gewinnt das Qualifying

aber NoGood ist trotzdem traurig ... sein kleiner gelber Schatz hat einen Höhenschlag

aber kein Problem - schnell wird der verbrauchte Gummi auf einen roten Vittoria Pneu getauscht

in der Zwischenzeit verstaut Deva unser Gepäck im Hotel



Omegas Tagesresumé
Erste Ernüchterung vorm Start (beim Startblock 50-150).
Einweiser (zu Omega): "Wie war euer gestriger Platz?"
NoLimit (sichtlich stolz): "136."
Einweiser: "Ich finde euch nicht in der Liste ... welche Zeit?"
NoLimit: "4 Stunden 20 oder so."
Einweiser: "Aha. Dann seids 136. in eurer Altersklasse und Gesamt hmm ... da seids *blätter* ... weit hinten."
Einweiser zeigt auf den hinteren Sektor.
NoLimit und NoSane schlendern zum hinteren Sektor ... und dort bleiben sie auch nach der zweiten Etappe.

Alphas Tagesresumé
Heute war es heiss - verdammt heiss ... 36 Grad am Arlberg und danach an der Silvretta Hochalpenstraße lagen etwas über der Schmerzgrenze. Die Temperaturen foderten ihren Tribut - aber durch eine perfekte Teamleistung konnte das Alpha Team diverse Uphillschwächen in den Boxen gutmachen und das Rennen unter sechs Stunden am 114. Gesamtrang beenden - somit startet Alpha morgen wieder im vorderen Startblock.

im hinteren Startblock

Windschattenfahren bei 24er Schnitt

Sonnenschein und Rückenwind

Alp d'Huez Feeling bei NoLimts Bergsprint

Tor zur Hitzehölle

Windschattenfahren bei 24%iger Steigung

geschafft

Omega geniesst die Landschaft
"für ein Foto ist immer Zeit"



Omegas Tagesresumé:
Eine Regenerationsetappe für uns
Wie immer verbringen wir die meisten Zeit mit Fotografieren und bei den Laben
Unmenschliche Anstiege realisieren wir im Allgemeinen erst am Gesichtsausdruck unserer Mitstreiter
Um Geld zu sparen wollten wir ursprünglich wieder in unser Quartier nach Ischgl zurück radeln,
doch Team Alpha vereitelte unsere Pläne

Alphas Tagesresumé:
Jene unmeschlichen Anstiege verleiten das Alpha-Team zur extremen Gewichtsreduktion
NoGoods 2m langes Pajamaleiberl katapultiert seine Luftpumpe in die Umwelt.
Nachdem diese Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg erzielt, wird auch die Trinkflasche verworfen.

Kurz nach dem Start der erste bissige Anstieg

Qualen für die anderen, Team Omega wie immer beim Fotografieren, Bier trinken und Schmäh führen

aber plötzlich ein Schleifgeräusch... NoLimit: "oida, heast des? wos is des? is des da Besnwagen?"

wir erhöhen schlagartig unsere Geschwindikeit, trotzdem, für a Foto is immer Zeit

mit diesem Speed können die Gegner einfach nicht Schritt halten

oben angekommen genießen wir den Ausblick

Nelly das Schwein kann glücklich sein, der Besenwagen ist nicht mehr zu sehen

Wir erreichen die Schweiz







nach etwas mehr als 4 Stunden erreichen wir das Ziel

und genießen Bier

Pasta

und Massage

herrliche Landschaft

NoGood beim Schrauben

am Montage-Ständer von Kruch Sports

the making-of part 2

Behind the scenes

Deva organisiert im Vorbeifahren eine 150qm Villa für die Athleten. Ein Geheimtipp für alle Engadin-Reisenden: Haus Verena Erni in Scuol!




Omegas Tagesresumé:
"Fad wars! Königsetappe? Regen? Schwieriger Untergrund? Als ich nach 6:34 Stunden im Ziel ankam, konnte ich es gar nicht glauben. Waren die beiden Hügel wirklich der Flüela- und der Albulapass?" meinte NoLimit im Ziel.
Ähnlich sah es auch NoSane, der beim Etappenrennen im nächsten Jahr völlig untrainiert ins Rennen gehen will: "Ich brauche die Herausforderung. Mit meiner wöchentlichen Wien-Greifenstein-Tour bin ich für dieses Rennen fast schon übertrainiert."

Alphas Tagesresumé:
NoGood und NoPain mussten da schon etwas mehr leiden. Regen am Flüelapass, Abfahrt auf regennasser Strasse, Gewitterregen beim Anstieg zum Albulapass und erneut eine rutschige Abfahrt im Regen. "Bergab fiel es mir sehr schwer an NoGood dranzubleiben", meinte NoPain, "er riskiert auch im Regen Kopf und Kragen ... ein Vollblutracer."
Trotz widriger Bedingungen konnte das Alpha Team erneut einen 45 minütigen Vorsprung auf die Omegas herausfahren.
"Morgen werden es 60 Minuten, oder mehr." versprach NoGood.

Klaustrophobischer Start in Scoul

So sehen Weltmeister aus

Omega schließt zur Weltspitze auf

beherzter Kampf um Platz 236









Omegas Tagesresumé
Die zweite Königsetappe begann mit einem neutralisierten Start, ohne Chance für uns gleich von Start weg loszusprinten. Den erste Hügel nahmen wir mit einem kräftigen Schwung von der Abfahrt und schon hatten wir die ersten 1000hm am Tacho. Die restlichen 2000hm schnupften wir am Stück über 48 Kehren von Prad auf das 2800m hohe Stilfserjoch. Das Gipfelkreuz im Visier mussten wir erkennen, dass die Italiener beim Straßenbau gespart haben. So mussten wir ohne ganz oben angekommen zu sein hinunter ins Tal nach Bormio abfahren. Von über eine Stunde Vorsprung träumte das Alpha-Team. Letztendlich wurden es dank etwas motivierterem Pedalieren von Team Omega, ein wenig mehr als 30min.

Alphas Tagesresumé
Vom Start weg machte Team Alpha im neutralisierten Starterfeld Plätze gut. Zitat NoGood: aus *quietsch*quietsch* wurde *rassel*rassel* und schließlich *knack*knack*glonk*. Unter tatkräftiger Mithilfe des gesamten Startblock B wurde das Problem unterwegs analysiert. Gegner und Teamkollege NoPain starteten aufgrund des Lärms die Flucht nach vorne. Soweit zu den Ausreden von Team Alpha. Das Laufrad wurde im Ziel vom Technical Service prompt getauscht. Das Ergebnis: ein beachtlicher 123er Gesamtrang von 550 Teams.







NoLimit, dahinter das Gipfelkreuz

NoPain: jo Mama, a Stund' nehm' ma eana ob

auf der Suche: nach Pizza danach

gefunden: Grillhendel in Plasikfolie danach


Bereits in der Nacht kündigten schlimme Gewitter inklusive Hagel einen extremen Renntag an. Auch die Vorhersagen gingen in Richtung Dauerregen mit niedrigen Temperaturen am Passo Gavia (2650m).
"Bitte zieht euch warm an." schallte es um 8 Uhr Früh aus den Startlautsprechern, "Nehmt auf jeden Fall Beinlinge, lange Handschuhe und viele warme Sachen mit. 3 Grad am Gavia mit der anschließenden extrem schwierigen Abfahrt wären sonst tödlich!"
Nun ja - man kanns auch übertreiben ... solche Durchsagen richten sich ja auch immer an den Durchschnittsbürger ... aber Ärmlinge werden schon nicht schaden... 8.59 10 Grad Celsius am Start in Bormio, strömender Regen, windig, kalt, sehr kalt ... Startschuss und das Leiden beginnt.

 
Omega's Tagesresumé:
Der Wettergott kam uns heute wieder einmal entgegen. Wir suchen das Extreme, nur dann sind wir in der Lage Topleistungen zu erbringen. Heute ausserdem Premiere: Während die anderen Teilnehmer ängstlich unter Regenschirmen, Vordächern und in Lokalen Unterschlupf suchten, stellten wir uns den Gewalten und nahmen in der ersten Startreihe (Alpha Anm. Block C) Aufstellung.
Nach dem Startschuß gingen wir sofort aufs Ganze und konnten innerhalb von 15 Minuten den kompletten zweiten Startblock überholen. Die Alphas staunten nicht schlecht, als sie unseren "CHAOT" Schriftzug von hinten erkennen konnten, der sich kurz darauf - nach den ersten Kehren des Passo Gavias - ihren Blicken wieder entzog.
Jetzt waren die Top Fahrer an der Reihe ... die Zurückhaltung der letzten Tage fiel uns schwer ... heute sollten wir all unsere Gegner Lügen strafen - heute war Zahltag.
Ungefähr auf 2.000m Höhe erreichten wir das 2RC Swat Team mit NoWay und NoRegrets und eliminierten sie in einer verwinkelten Linkskurve ... "Jetzt fehlen nur mehr die Hrinkows und der Axel, dann haben wir alle im Sack schrie NoLimit keck."
"Ja!, konterte NoSane und tritt an wie noch nie ein Mensch zuvor antrat, die holen wir uns auch noch." *krck* *kranack* *zbong*
"Was war das?" schrie NoLimit
"Meine Kette. Die verdammte Kette - sie ist gerissen."
"Shit." schrie NoLimit, "hast du an Nieter mit?"
"Nein."
"SHIT." schrie NoLimit erneut.
Die Zeit verstrich. Kein Konkurrent hatte einen Kettennieter dabei - zumindest gab es keiner zu. Eine halbe Stunde später kam das Alpha Team des Weges.
NoSane: "Habt ihr einen Kettennieter dabei?"
NoPain: "Ja, natürlich."
NoLimit: "Dann bitte schnell her damit."
NoPain: "Habt ihr leicht keinen mit?"
NoSane: "NEIN!"
NoPain: "OJE!"
NoGood: *hihi*
Und das Alpha Team fuhr somit erneut einem souveränen Etappensieg (Omega Anm. "NYX Intern") entgegen.

Alpha's Tagesresumé:
Das stimmt ja alles gar nicht.







8 Uhr Früh
vor der Regenschlacht

13.10 Uhr
nachher, Panier von Biemme ist noch immer strahlend weiß

13.20 Uhr
NoLimit: "Wo Madonna di Campilio?"

13.45 Uhr
der Sieg ist uns nicht mehr zu nehmen


Nach sieben Tagen nimmt die Jeantex Transalp Challenge 2005 ein Ende. Ein "Gutes" für Alpha ... ein "Bitteres" für Omega. Nachdem sich NoLimit und NoSane nach ihrer blamablen sechsten Etappe (1:20 Stunde Rückstand auf Alpha, Zieleinlauf während NoPain geduscht und rasiert bei Pizza und Bier sitzt) auf einen Kettendefekt ausredeten, wollten sie am heutigen Tag mit einem Start-Ziel-Sprint glänzen und Alpha auf die Plätze verweisen.

NoLimit: "Heute sprinten wir euch nieder." (eine Ansage)
NoPain: *muhaha*
NoGood: "Ich könnt sogar mit den Badeschlapfen starten und ihr wärt hinter uns im Ziel." (auch eine Ansage)
NoSane: "Na wartet!"

Das Resultat (70.69km 1418 Hm)
NoPain 2:21h 30.1km/h Schnitt
NoGood 2:26h 29.1km/h Schnitt
NoLimit 2:28h 28.6km/h Schnitt
NoSane 2:34h 27.4km/h Schnitt

NYX Gesamtergebnis
Alpha Gesamt-Herren 66. Platz 31:29:54h 25.4km/h Schnitt
Omega Gesamt-Herren 134. Platz 35:50:52h 22.0km/h Schnitt

Tja - echt schade, dass Omegas Ehrenrettung missglückt ist ... aber nicht wirklich tragisch, wir bleiben trotzdem Freunde und wer weiss - vielleicht gibt es ja 2006 eine Neuauflage unseres internen Wettstreits.


 

Alpha - NoPain - Martin Ganglberger

Nachdem das Leben zu kurz ist um etwas zweimal zu machen, wollte ich nach der letztjährigen MTB Transalp, 2005 die Jeantex Tour Transalp in Angriff nehmen. Ich bereute die Entscheidung keinen einzigen Tag - die Rennrad Transalp ist für mich die beste Kombination zwischen "hartem, bedingungslosen Rennfahren" und "gemütlichem Beisammensein" ... diese Woche war wirklich eine sehr schöne Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte.

Herzlichen Dank an die Veranstalter, unsere Sponsoren, meinen Partner Thomas, den schwachen Omegas und besonders an meine liebe Maus, die uns 9 Tage lang bestens versorgt hat und auch in kritischen Situationen stets die Nerven bewahrte.


Alpha - NoGood - Thomas Mika

Spontan zugesagt und ca. 8 Monate fuer 7 Tage trainiert. Als Variante wählte ich den Wettkampf mit der Zeit und Gegner fuer eine tolle Platzierung. (Anm. was meinst du mit diesem Satz?) Mein viel stärkerer Partner half mir diese Woche ohne Puls-, Hoehenmesser und Compex als Finisher zu bestehen. Die Nachteile dieser Variante sind vielleicht, dass man die herrliche Landschaft, Berge und Strassen nicht so sehr geniessen kann. Doch in Riva angekommen fällt die Last ab und es folgt ein berauschendes Glücksgefühl, dieses harte Etappenrennen als Finisher beendet zu haben.
Danke an alle die mich dabei unterstützt haben.


 

Omega - NoSane - Erwin Haiden

Mit 30km/h Schnitt über 19 Alpenpässe muss es höllisch brennen in den Wadln, doch mindestens genau so schlimm kann es sein, wenn man nach Team Omega durchs Ziel rollt, manche Teams mit 14km/h über 7 Tage hindurch, mit dem Plus an Leiden an den Steilstücken und im Ziel täglich einige Stunden weniger Zeit sich zu regenerieren - ein Teufelskreis.

Für mich war es eine herrliche Woche mit Freunden, gemütlichen Abenden und eine der schönsten Landschaften, die man sich zum Radfahren nur aussuchen kann. Während der 48 Kehren aufs Stilfserjoch hatte ich genügend Zeit den Kopf frei zu machen, wenn man gedankenlos zurückblickt ins Tal, das Bergpanorama genießt, an grünen Gebirgsseen und Wasserfällen vorbei, an Felskanten entlang oder durch moosbedeckte Wälder. Und bergab dann ein Gedankenfeuerwerk, als ich vergeblich versucht habe, am Hinterreifen von NoLimit dran zu bleiben, wenn wir im Höllentempo Plätze gut gemacht haben, mit voller Konzentration, wo sind Schlaglöcher? wie spät kann ich bremsen? wird der Belag halten? da ist eine Wasserlacke im Kurveneingang, ein finsterer Tunnel, eine Linkskurve die zumacht, oder manchmal nur endlos lange frisch asphaltierte Serpentinen. Und am Tag danach stehst du wie selbstverständlich um halb sieben auf, suchst dein Trikot heraus, willst wieder zurück in den Sattel...


Omega - NoLimit - Alexander Krenn

Transalp, eine anstrengende Reise wert. Die Tour Transalp hat es in sich. 7 Tage hindurch, jeden Tag mindestens ein schwerer Berg, das zehrt an der sowieso schon nicht vorhandenen Substanz. Nach 2 Tagen kommt man irgendwie ins Rollen und fährt dann eben mit der Masse dahin. Unglaublich ist die logistische Leistung des OK Teams, denn während ich nur 75kg durch die Alpen getragen habe, waren es deren Tonnen an Gepäck, Verpflegung und Utensilien.

Heute, am ersten Tag nach der Tour leide ich jedenfalls an Entzugserscheinungen (wer reicht mir eine Banane, wann esse ich den nächsten Riegel, welcher Muskel versagt als nächstes seine Dienste, usw.).


SWAT Finisher

Mixed Winner

Last Action Hero

Men Looser

Nach dem Sprung ins kalte Wasser,

führen unsere Spitzenathleten,

am Gardasee

eine letzte Analyse durch.

Als krönenden Abschluß dieser ereignisreichen Woche,

folgt die Pflege

des Materials ...

und der Beziehungen.




















www.kruchsports.at
Mit dem patentierten Montageständer hatten wir mehrfach unsere Freude. Natürlich fand er bei Servicearbeiten Verwendung, aber auch beim Abspritzen mit dem Schlauch, da die Konstruktion sehr stabil ist und aus rostfreiem Niro und eloxiertem Alu besteht.

www.lookcycle.com
Die Firma Look stellte uns die KéO Carbon Pedale zur Verfügung, die mit der extrem stabilen Chromoly Achse gerade mal 115g auf die Waage bringen. Besonders auffällig war der leichte Einstieg ... bei anderen Pedalen immer wieder ein Problem bei hektischen Massenstarts.
Fazit: nach sieben harten Tagen und zwei Regenetappen gibts noch immer kein Quietschen und absolut kein "Spiel".

www.vittoria.com
Rennreifen in Radfarbe und in verschiedenen Mischungen bekamen wir von der Firma Vittoria. Für den harten Einsatz bei trockenen Bedingungen und schlechten Bodenverhältnissen verwendeten wir den "Open Corsa Evo CX" in 700x23c (230g) mit 10 Bar vorne und hinten.
Bei den beiden Regenetappen entschieden wir uns für den "Diamante Pro Rain" in 700x23c (220g) - ebenfalls mit 10 Bar vorne und hinten.
Fazit: Geringer Rollwiderstand, toller Grip. Bei der Radpflege nach der 7. Etappe fand ich im Gewebe einen relativ grossen Glassplitter, den ich mir scheinbar irgendwann in die Lauffläche eingefahren hatte - ohne Luftverlust, geschweige Patschen ... 290 TPI machens möglich.

www.biemme.de
Schuhe, Socken, Ärmlinge, Beinlinge, Käppi, Trainingsanzug, Mützi, Handschuhe, weiße Panier, etc. etc. ... alles von Biemme und nur von Biemme ... was anderes lassen wir nicht an unsere Haut.
Fazit: Kein einziges eitriges Wimmerl am Arsch dank den antibakteriellen Einsätzen von Biemme.

www.kuota.at
Ausgestattet mit den kompromisslosen Renngäulen Kuota Khan und Kredo waren wir einmal mehr Blickfang im Starterfeld und an der Strecke. Hingegen schwach unsere sportlichen Leistungen ... da können die Radeln aber nichts dafür.
Fazit: Auch nach der Transalp kein Knacken und kein Knarzen, einmal putzta und dann stehen sie wieder da wie neu.


 Jeantex Tour Transalp Homepage

 Die Generalprobe (2RC am BGL Radmarathon)




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  1. #1
    Admin Avatar von NoPain
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    Jeantex Transalp Tour 2005

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  2. #2
    Voll der honk! Avatar von TomCool
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    Ist Omega Alphas Romeo?
    Ziel 2011: No ärga!

  3. #3
    zauberfee Avatar von deva
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    na omega sind die schnecken u alpha die super schnellen
    das weis doch jeder....

  4. #4
    Admin Avatar von NoPain
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    genau Maus ... hast es erfasst ... Alphas für die Männer und Omegas für die Penner ...

    *muhaha* Alle Opel Fahrer die sich jetzt angesprochen fühlen ... es tut mir nicht leid - es war so gemeint.

  5. #5
    selberbruzzler Avatar von hermes
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    Zitat Zitat von NoPain
    genau Maus ... hast es erfasst ... Alphas für die Männer und Omegas für die Penner ...

    *muhaha* Alle Opel Fahrer die sich jetzt angesprochen fühlen ... es tut mir nicht leid - es war so gemeint.
    als alfa-fahrer fühl ich mich auch angesprochen - war eh so gemeint
    2RC°395

    coming soon: www.selberbruzzler.at

    i tät gern so gscheit radlfahrn können, wie i deppat reden kann

  6. #6
    F.F.R.T
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    Zitat Zitat von art_deva
    na omega sind die schnecken u alpha die super schnellen
    das weis doch jeder....

    aha

    Hmmm - @NoPain: Habt ihr die zettln auf dem Foto vertauscht?

  7. #7
    Admin Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von Isa
    aha

    Hmmm - @NoPain: Habt ihr die zettln auf dem Foto vertauscht?
    willst du mich jetzt provozieren oder hast du in mathematik nicht aufgepasst

  8. #8
    zauberfee Avatar von deva
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    ich glaub sie hat net aufgepasst

  9. #9
    SUB 100 Avatar von NoFatMan
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    Alpha versus omega

    oiso ich setze auf Alex und Erwin

    wenn der Alex ned qwinnt
    braucht er mi beim training a nimma wetzn

    i hof es is somit jetzt kloar
    omega gwinnt - wunderbor

    wenn ned




    hob i mi geirrt

  10. #10
    vulgo NoBreath Avatar von Bertl
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    Talking Wie schnell fährt das Alpha Team?

    Sei gegrüßt Alpha 1 oder 2?

    So richtig schnell hat das am Freitag, Höhe Großmittel nimma ausg´schaut. Nur wegen dem bisserl Wind :-)

    Viel Erfolg bei der Tour, auch den Omegas natürlich,

    Bertl

    PS: Hoffentlich habe ich da jetzt niemanden verwechselt....
    "Es ist ein Jammer das die Dummen so voller Selbstvertrauen, und die Gescheiten so voller Zweifel sind." B. Russell

  11. #11
    Admin Avatar von NoSane
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    Zitat Zitat von fatman
    oiso ich setze auf Alex und Erwin

    wenn der Alex ned qwinnt
    braucht er mi beim training a nimma wetzn

    i hof es is somit jetzt kloar
    omega gwinnt - wunderbor

    wenn ned


    hob i mi geirrt
    yyeeeehhh,... danke fatman, du weißt wo Quoten zu holen sind, und du warst ja auch bei unseren zahlreichen, blutigen Traningsausfahrten mit dabei

    wir werden dich nicht enttäuschen!
    Erv vom Kantine-Team

  12. #12
    Moderator Avatar von NoWin
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    Viel Spaß den Teams und paßts ma a bisl auf das Team benefit auf - sind echt nette Leute und der Betreuer wird auf euch zukommen, vielleicht les ma ja auch was in der Live Coverage

  13. #13
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    Zitat Zitat von NoWin
    Viel Spaß den Teams und paßts ma a bisl auf das Team benefit auf - sind echt nette Leute und der Betreuer wird auf euch zukommen, vielleicht les ma ja auch was in der Live Coverage

    Ich drück auch allen die Daumen (auch dem Hansi und dem Bernd vom Team Benefit - gute Freunde von mir )

    Schade dass ich wg. meiner Prüfungen nicht dabei sein kann als Betreuung

  14. #14
    Moderator Avatar von NoWin
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    Zitat Zitat von Lena
    Schade dass ich wg. meiner Prüfungen nicht dabei sein kann als Betreuung
    Betreuung macht der Motzl - hab gestern beim Clubabend mit ihm geplaudert ...

  15. #15
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    Zitat Zitat von NoWin
    Betreuung macht der Motzl - hab gestern beim Clubabend mit ihm geplaudert ...

    Weiß ich eh...na ich hätt ja die Chaoten betreut, den NoWay und den MBiker und die 2 von Benefit a bisserl mit .

    Fahren die 2 heute noch mit bei der Ausfahrt um 14.00 ?
    Ich hab leider Prüfung bis um 2- kannst dem Hansi schöne Grüße ausrichen von mir? Danke

BR